Berlin: Tag der Freiheit – wer war das?

Corona Polizei?; Foto: © jouwatch Collage
Corona Polizei?; Foto: © jouwatch Collage
 

Der erste August 2020 könnte eingehen in die Geschichte als der Tag, an dem das Volk aus seiner globalistischen Narkose erwacht ist. Händeringend suchen Polit-Establishment und Mainstream-Medien nach Adjektiven und Substantiven, um zu beschreiben, was das für Leute gewesen sind, die ihnen da gerade von der Fahne gehen. Fest steht: Es sind viel zu viele. Der Kommentar.

von Max Erdinger

Es sei die seltsamste Demonstration gewesen, die er je in seinem Leben beobachtet hat, berichtete jemand, der wohl schon viele Demos besucht hatte. Was ihn am meisten irritierte: Er konnte sie nicht nach der üblichen Kategorisierung einordnen. War das rechts? War das links? War das überhaupt eine Demonstration? Oder war es doch eher ein riesiges Volksfest? Die Stimmung sei eher heiter bis ausgelassen gewesen, so der Überraschte. Von der Regenbogenfahne bis zu Transparenten mit der Ankündigung, keiner der politisch Verantwortlichen für die „Coronamaßnahmen“ werde dem „Tribunal“ entgehen, war alles dabei. Querfront eben.

Die Demonstration war noch gar nicht losgegangen, da hieß es im Medien-Mainstream schon, „Coronaleugner“ und „Rechtsextreme“ seien nach Berlin gezogen. Man wundert sich fast, daß nicht auch noch die Rede von Menschenfressern, Verkehrssündern und Ladendieben die Rede gewesen war. An dieser Demonstration jedoch scheitern alle Etikettierungsversuche des Polit- und Medien-Establishments. Es handelte sich schlicht und einfach um eine riesige Menge von „die Menschen“, die den ganzen inkonsistenten Corona-Bullshit der Regierung und der vierten Gewaltlosigkeit durchschaut haben als das, was er ist: Eine nach den Erkenntnissen zur Psychologie der Massen inszenierte, gigantisch-kollektive Gehirnwäsche, die der Erreichung ganz anderer Ziele dient, als ausgerechnet dem Erhalt der Volksgesundheit und dem Schutz des „Gesundheitssystems“ vor Überlastung.

Verständlich ist daher, daß der Medien-Mainstream versucht, die Teilnehmerzahl kleinzureden. Der Veranstalter sprach von 1,3 Millionen. Die kleinste genannte Zahl, von der ich gelesen habe, war 10.000. Die Differenz, also 1,29 Mio., ist jetzt nicht gerade das, was man eine normale Schätztoleranz nennen könnte. Es stecken also sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite Interessen hinter der Nennung von Zahlen. Interesse ist nicht dasselbe wie Information. Tatsächlich dürften es 300.000 – 500.000 Demonstranten gewesen sein, die friedlich gegen die gesundheitsfaschistische Coronadiktatur demonstriert haben, vielleicht auch mehr. Weil es nun die berüchtigten „repräsentativen Umfragen“ gibt, darf man natürlich auch von einer „repräsentativen Demonstration“ sprechen. Jeder der gestrigen Demonstranten in Berlin steht für eine unbekannte Zahl anderer, die aus irgendwelchen Gründen nicht in Berlin gewesen sind, durchaus gern aber dabei gewesen wären. Fotos, die gestern von der Aussichtsplattform der Siegessäule in Richtung Brandenburger Tor gemacht wurden, lassen, was die zu sehenden Massen angeht, keinen Unterschied erkennen zu den Aufnahmen von der Love-Parade im Jahr 2001. ARD und ZDF sprachen damals von 1 Million. Die optisch gleiche Menge gestern wurde mit 17.000 – 20.000 quantifiziert. Die Öffentlich-Rechtlichen scheinen ihr Publikum tatsächlich für blöd zu halten. Das wäre aber keine Neuigkeit. Wie verpeilt der Konsument öffentlich-rechtlicher Medien tatsächlich ist, dokumentiert kein Foto besser, als das untenstehende aus dem November 2016. Weswegen man es auch gar nicht oft genug herzeigen kann.

ARD Tagesthemen, November 2016 – Foto: Screenshot Youtube

Die Panik der Globalisten

Nicht nur wegen der Masse „die Menschen“, die gestern als „Querfront“ in Berlin demonstrierte, ergreift die Globalisten in Regierung und Medien-Mainstream die Panik, sondern mehr noch deswegen, weil sie tatsächlich nur noch mit „Coronaleugner“ oder „Covidioten“ diffamiert werden kann. Aber auch das könnte bald kippen – und zwar dann, wenn sich „Covidiot“ in seiner Bedeutung dreht wie bspw. die „Fake-News“. Ursprünglich waren „Fake-News“ eine Zuschreibung an den Medien-Mainstream in den USA. Als der Begriff im deutschen Sprachgebrauch auftauchte, waren damit die alternativen Medien gemeint. So könnte es dem „Covidioten“ gehen. Die untertänigen Maskenträger und „Coronagläubigen“ werden zu „Covidioten“. Tatsächlich ist ja der Begriff „Coronaleugner“ einer, der religiösen Denkmustern geschuldet ist. Das war schon bei der inszenierten Klimahysterie zu beobachten. Der „Klimaleugner“ und der „Coronaleugner“ als Häretiker, sozusagen. Es ist wohl so, daß, wer andere Leute „Leugner“ nennt, sich das Wort „Skeptiker“ aus Gründen seiner Selbstvergewisserung „sicherheitshalber“ nicht leisten kann. Wenn es also erst einmal die naiven Regierungs & MSM-Gläubigen sind, welche die „Covidioten“ abgeben, wird es kurz danach einen neuen Begriff geben. Der wird dann für Regierung und Medien-Mainstream gelten: „Obercovidioten“.

Jedenfalls ist die Demonstrantenmasse von Berlin politisch nicht einzuordnen. Das macht der bislang diskursbeherrschenden Polit- und Medienkaste Angst. Wo soll sie da den Hebel ansetzen? In welche Ecke soll man Hunderttausende plus einer gewaltigen Dunkelziffer hineindrängen, auf daß sie sich ohne Fluchtmöglichkeit rhetorisch zusammenknüppeln läßt? – Es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Je mehr unbescholtene Bürger man mit despektierlichen Bezeichnungen diffamiert, desto mehr werden sie einem ganz grundsätzlich von der Fahne gehen und sich mit den bereits identifizierten Dissidenten auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner treffen, welcher da lautet: „Fuck the system!“ Alternative Entwürfe kommen aus dieser Masse nämlich nicht. Die steht nicht für etwas politisch völlig anderes, als das Grundgesetz vorsieht, sondern sie steht aufs Grundgesetz. Dadurch bestünde sie zumindest aus „Verfassungspatrioten“, was zwar noch nicht die Idealform des Patrioten ist, aber immerhin schon ganz gut. Im Umkehrschluß stünden die „Obercovidioten“ dann als Putschisten gegen das Grundgesetz da. Das sind keine ermutigenden Aussichten für das globalistisch orientierte Merkel-Regime und die ihm hörige, vierte Gewaltlosigkeit.

Aus diesen Gründen war es ganz hervorragend, daß sich die bereits identifizierten und politisch einsortierten Dissidenten bei der gestrigen Demo zurückgehalten haben. Es hätte überhaupt nichts gebracht, wenn dort irgendwelche politisch bereits verteufelten Größen das Wort geführt hätten, weil ihnen sonst die Masse in der Berichterstattung zum gestrigen Tage hätte zugeordnet werden können. So bleibt nur die wenig nützliche Erkenntnis für Regierung und die vierte Gewaltlosigkeit, daß es eben sehr viele „die Menschen“ gewesen sind, die kund und zu wissen gegeben haben, daß sie gar nicht daran denken, sich von den Globalvirenmerkels dieser degenerierten Demokratur noch länger auf der Nase herumtanzen zu lassen.

Man darf darauf wetten, daß die Einsicht darein, worum es sich bei der „Pandemie“ wirklich handelt, gestern enorme Verbreitung erfahren hat. Es geht nicht um Virus, Krankheit und Tod, sondern um die Überführung vormals freier, demokratischer, rechtsstaatlicher und souveräner Nationalstaaten in eine „neue Weltordnung“ (CDU-Koalitionsvertrag, Seite 146, Zeile 6912), die zu ihrem Funktionieren keine bürgerlichen Freiheitsrechte mehr gebrauchen kann. Geplant ist der globale Nannystaat, sozusagen. Die Vereinten Nationen sollen die Funktion einer Weltregierung übernehmen. Daß dieser Plan unter der Bezeichnung „Agenda 2030“ existiert, ist bestens dokumentiert – und das „Virus“ ist das ideale Vehikel, um auf dem Weg zur NWO vorwärts zu kommen.

Tatsächlich muß man in keiner bestimmten politischen Ecke zu verorten sein, um einen solchen Plan als höchst gefährliches Hirngespinst völlig durchgeknallter Ideologen zu identifizieren. Eine Weltregierung duldet keine Oppsition mehr. Würde die Bundesregierung als Büttel der Eurokraten und letztlich als Büttel der Propagandisten jener „neuen Weltordnung“ unbeeindruckt an ihrem bisherigen Kurs festhalten, müsste sie nun endlich offen totalitär werden. Es wäre Schluß mit der bislang noch sehr anstrengenden Versteckspielerei. Das wiederum bärge ein enormes Risiko für den eigenen Machterhalt. Außerdem besteht die Gefahr, daß, wer den Coronahype zutreffend identifiziert als das, was er ist, sich auch sehr berechtigte Fragen zum Klimahype stellen wird. Da könnte eine kollektive Rückschau einsetzen und geballte Wut darüber entstehen, daß die Masse bereits so lange schon am Nasenring durch die Arena der öffentlichen Meinungsbildung geführt wird. Man darf darauf wetten, daß genau wegen dieser Frage am heutigen Tage die Köpfe in der Bundesregierung rauchen: Sollen wir oder sollen wir nicht offen diktatorisch werden? Illusionen dürfte sich dort niemand mehr machen. Wenn der offizielle Corona-Schnack in sich zusammenbricht, dann bricht alles in sich zusammen. Das war zuletzt schon beim Klima-Hype äußerst knapp, weswegen er ja durch den Corona-Hype abgelöst werden musste. Und der klappt jetzt wieder nicht so, wie er eigentlich soll. Das Leben in Deutschland wird von Tag zu Tag immer spannender.

So viel steht fest: Je mehr „Neuinfektionen“ und gefährliche „Virenmutationen“ das Establishment in Zukunft auffährt, ohne daß das mit den wirklich relevanten Zahlen zur Auslastung von Intensivstationen, dem Sinken der durchschnittlichen Lebenserwartung (in der Schweiz liegt das durchschnittliche Alter der „Coronatoten“ um satte drei Jahre über der statistischen Lebenserfahrung) und besorgniserregend gestiegenen Mortalitätsraten untermauert werden kann, desto stärker wird das allgemeine Hohngelächter anschwellen. Mittel- bis langfristig sieht es sehr schlecht aus für „das System“. Es sei denn, es bekennt sich endlich offen zu dem, was es schon längst ist: Eine doktrinär-totalitäre Fassadendemokratie. Das wäre m.E. der einzige Ausweg, weil die Regierung nicht ganz zu Unrecht damit rechnen kann, um den Preis der Vollendung jener von ihr bisher schon betriebenen „Spaltung der Gesellschaft“ tatsächlich zu überleben. In dem Fall hätten wir dann eben wieder einmal Millionen von politisch Verfolgten hierzulande. Ich würde meinen Kopf keinesfalls darauf verwetten, daß diese Regierung und dieser Medien-Mainstream genau das nicht in Kauf nehmen würden, um sich an der Macht zu halten. Was früher der heilige Eid auf den Führer gewesen ist, wäre heute eben der auf das heilige Virus. Wer ihn nicht leistet, wird zum Systemfeind erklärt. Mit dem offiziellen Corona-Schnack hat „das System“ jedenfalls den letzten Trumpf aus dem fassadendemokratischen Ärmel gezogen. Mehr, als die Drohung mit der je individuellen Todesgefahr geht nicht. Der nächste Schritt wäre dann die offizielle Beerdigung der Demokratie samt ihrer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dann aber rappelt´s erst richtig im Karton.

Konzentration auf den Virenschnack

In der F.A.Z. – um nur ein Beispiel zu nennen – gibt man sich am heutigen Tag bereits unredliche Mühe, systemstützend zu wirken, indem man den Virenteufel noch viel größer an die Wand malt, als bisher schon. „Neue Rekordzahlen: WHO warnt vor langwieriger Pandemie“, heißt die Schlagzeile der Verzweifelten. Schallendes Hohngelächter meinerseits. Übersetzung: Die Pandemie war bisher zu kurz, um auf dem Weg zur neuen Weltordnung etwas substantielles zu erreichen. Obwohl es sich bis zur F.A.Z. herumgesprochen haben sollte, daß der saudumme Schnack unter Verwendung von Hohlphrasen wie „Gesamtzahl Infizierte“, „Coronatote“, „Neuinfektionen“, „zweite Welle“ nicht mehr funktioniert, scheint man auch dort keinerlei Plan zu haben, wie man diese Hohlphrasen durch etwas realistisches ersetzen könnte. Man darf gespannt sein, wie lange es noch dauert, bis sich auch bei der F.A.Z. die Einsicht durchsetzt, daß man, was nicht ist, auch nicht herbeischreiben kann, ohne früher oder später aufzufliegen. Es ist nun einmal Fakt, daß die durchschnittliche Mortalitätsrate der Jahre 2015 bis 2019 für die Monate Januar bis Juli 2020 noch nicht einmal in Schweden erreicht worden ist. Geschweige denn, daß in irgendeinem Monat bisher der Rekord aus dem Dezember 1993 auch nur annähernd erreicht worden wäre. Weswegen es im deutschen Medien-Mainstream auch erstaunlich ruhig um das skandinavische Land geworden ist. Als es noch den Hauch einer Chance gab, den Bundesbürgern die Schweden als Musterbeispiel für ein völlig gewissenloses Krisenmanagement anzudrehen, war das ganz anders. Da galt: Schweden, Schweden all day long. Das ist nicht merkwürdig, sondern im höchsten Maße entlarvend.

Es ist eben ganz einfach so: Die von den Medien alarmistisch transportierte Zahl der „Neuinfektionen“, mit denen ungeachtet der Tatsache, daß es schon eine erste Welle nicht gegeben hat, die Existenz einer „zweiten Welle“ belegt werden soll, hängt einzig und allein an der Ausweitung resp. der Reduzierung der Testtätigkeit mit einem Test, der so sinnvoll ist wie das Ausfüllen eines Lottoscheins. Genausogut könnte man eine Masse Menschen um ihre Personalausweise bitten, sie durch ein Lesegerät jagen und von einem Zufallsgenerator entscheiden lassen, wer künftig als infiziert gelten soll und wer nicht. „Das System“ befindet sich nach Drosten in einer „drostlosen“ Situation. Und dann demonstrieren die Massen in Berlin noch nicht mal richtig, sondern sie veranstalten da mehr so etwas wie eine große Party und haben beste Laune dabei. Noch nie war das Leben in der Bundesrepublik grotesker als zu Beginn des Monats August im Jahre 2020, dem fünfzehnten Jahr der Regentschaft einer einzigen Heimsuchung. Wenn man sich allein die vom RKI veröffentlichten Zahlen zu den „Grippetoten“ der Saison 2017/18 anschaut, und die dann vergleicht mit denjenigen, die ebenfalls vom RKI zur Grippesaison 2019/20 herausgegeben worden sind, müsste eine BILD-Schlagzeile eigentlich lauten: „Pandemie-Experten erstaunt: SARS-CoV-2 hilft extrem gut gegen Grippe, Herzinfarkt und Schlaganfall“. „Grippetote“ 2017/18: Sagenhafte 25.100. – 2019/20: Jämmerliche 411. Wenn das so stimmt, sollte man das Coronavirus eventuell als Nasenspray verkaufen: „Hast du SARS-CoV in der Nase, haben Tod und Krankheit keine Chance.“

Es ist doch wahr: Wenn dieses Virus so fürchterlich wäre, daß es wirklich ganze Völker ausrotten kann, dann sollte es realistische Daten geben, mit denen das auch belegt werden kann. Offensichtlich gibt es keine. Deswegen müssen die verzweifelten NWO-Fans weiter mit den alten Dummbatz-Methoden operieren: Infizierte, neu Infizierte, Coronatote, Todesrate. Und die pseudodemokratische Scheindebatte muß von der statistischen Infektionsgefahr weggelenkt – und auf das Virus selbst hingelenkt werden. Was tut dieses schreckliche Virus alles? Oh Gott, es wird immer schlimmer: Hirnschäden, Lungenschäden, Syhillis, Mittelohrvergiftung und Augenkrebs verursacht es. Nicht schön, aber auch nicht sonderlich interessant hinsichtlich der Suspendierung von Grundrechten und Maskenzwang. Diesbezüglich ist einzig und allein die Infektionswahrscheinlichkeit die relevante Größe. Vampire tun übrigens auch schreckliche Dinge. Wichtig wäre deshalb nur, daß man keinem über den Weg läuft. Außerdem braucht niemand ein Virus, um Mittelohrvergiftung und Augenkrebs zu bekommen. Dafür reicht schon, einfach der Unaussprechlichen zuzuhören und Mainstream-Presse zu lesen.

Dauereinrichtung

So läßt einen der 1. August 2020 in Berlin mit der Einsicht zurück, daß solche Demonstrationen analog zu den Montagsdemonstrationen in der DDR des Jahres 1989 zur Dauereinrichtung werden müssen, so lange, bis die Vampi … Virusfans klein beigeben und solche schönen Sätze sagen wie einst Stasi-Chef Erich Mielke: „Ja, aber …aber …aber, wir lieben euch doch alle!“ Spätestens dann wird es Zeit für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Lachanfälle. Wie sagte doch John F. Kennedy anläßlich seines legendären Besuchs in der damals geteilten Stadt an der Spree? – „Ich bin ein Berliner“. Heute würde er wahrscheinlich sagen: „Ich bin ein Coronaleugner“. Es lebe die Freiheit! Tod dem linksistischen Nannystaat!

Quelle: journalistenwatch.com vom 02.08.2020 


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5 Kommentare zu Berlin: Tag der Freiheit – wer war das?

  1. ulrike sagt:

    Die beiden Witzfiguren auf dem Bild schaffen es Deutschland kaputt zu machen.

    Die Lügenpresse weiss nicht wie sie die Leute alle betiteln sollen. Aber sicher waren es alles Rächte und Reichsbürger wetten ?

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die UFOs wollten uns friedlich besuchen. Mit dem Foto ballern die uns weg.

  3. birgit sagt:

    Was haben die GUTEN für eine Uniform an ? Ist das die von der
    Waffen SS ??? Ich kenn mich da nicht so aus, bin Reichsdeutsche, kein Reichsbürger, nach PERSONALAUSWEISGESETZ ADOLF HITLER.

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