Covid-19 und Reisende: Hausärzte gegen Testpflicht


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Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt (26.5.2014).  (dpa / picture alliance / Marius Becker)
Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt (dpa / picture alliance / Marius Becker)

Der Deutsche Hausärzteverband übt Kritik an der Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Der Vorsitzende Weigeldt sagte der „Welt“, viel zu testen sei an sich vernünftig, die Testpflicht aber Aktionismus.

Die Risikogebiete seien zu pauschal eingeteilt worden. Zudem seien viele Hausärzte für einen Ansturm von Testwilligen nicht ausgestattet. Wer aus Risikogebieten nach Deutschland kommt, muss sich seit heute auf das Coronavirus testen lassen. Alternativ kann ein negatives Testergebnis vorgelegt werden, das von kurz vor der Abreise stammt. Der kostenlose Test ist bis zu drei Tage nach der Ankunft möglich – etwa an Flughäfen, Testzentren und Arztpraxen. Welche Länder und Regionen als Risikogebiete gelten, richtet sich nach dem Robert Koch-Institut. Derzeit betrifft es etwa 130 Staaten. Aus der EU stehen Luxemburg, die belgische Provinz Antwerpen und einige spanische Regionen auf der Liste.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.08.2020 


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