Arizona: Bidens Stimmen zu 130% gewertet, Trumps um 30% reduziert – 35.000 falsche Stimmen

Am 30. November hielten republikanische Abgeordnete des US-Bundesstaates Arizona eine Anhörung zur Integrität der Wahl ab.

Rudy Giuliani und Jenna Ellis von der Trump-Kampagne nahmen daran teil. Bei der Anhörung sagten Zeugen zu den Vorwürfen des weit verbreiteten Wahlbetrugs aus. Immer mehr Trump-Unterstützer setzen sich für eine faire US-Wahl ein.

Neben landesweiten „Stoppt den Diebstahl“-Kundgebungen wird eine Gruppe von Trump-Unterstützern zwei Wochen lang mit dem Bus unterwegs sein. Abgeordnete in Pennsylvania haben eine Resolution zur Anfechtung der Wahlergebnisse eingebracht. Sie fordern, dass der US Bundesstaat die Anerkennung der Präsidentenwahl zurückzieht.

Die heutigen Themen:

00:00 Arizona hält öffentliche Anhörung zur Wahl ab

03:33 Ex-General Flynn: “Immer noch ein Staatsstreich im Gange”

05:22 Trump-unterstützer starten Bustour

08:25 Pennsylvania: Republikaner wollen Wahl Mittels Resolution anfechten

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) und Epoch Times vom 01.12.2020

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2 Kommentare zu Arizona: Bidens Stimmen zu 130% gewertet, Trumps um 30% reduziert – 35.000 falsche Stimmen

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Wenn der Biden die Wahl ganz einfach gewinnen soll, dann hole man sich aus der BRiD SatanXXXälte und einen ganz bestimmten aus Zwickau. Dann gibt es den § 154a-kein öffentliches Interesse und Sieg-Sieg-Tooooooooooorrrrrr, -i- wird narrisch!

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