Bisher verhaltenes Hilfeersuchen an Bundeswehr


Kramp-Karrenbauer: USA stets Garant für Frieden und Freiheit | Christlich  Demokratische Union Deutschlands


Die Hilfe der Bundeswehr für Pflege- und Altenheime bei der Bekämpfung der Pandemie wird von den Kommunen nach Ansicht von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer bislang nur zurückhaltend eingefordert. Dies könne an einem Verständnis der Kommunen liegen, dass sie dafür selbst zahlen müssten, sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch im ZDF-„Morgenmagazin“. Immer wieder komme das Argument, „es könnten Kosten entstehen“.

Die Bundeswehr stelle aber keine Rechnungen, die Hilfe sei kostenlos für Städte und Kommunen. „Ich kann nur dafür werben, dass jeder wirklich diese Hilfe in Anspruch nimmt, denn mit jeder Infektion, die nicht in ein Altenheim getragen wird, retten und schützen wir Leben“, sagte sie. Am Mittwoch soll das Thema Kramp-Karrenbauer zufolge im Kabinett auf den Tisch kommen. Die Bundeswehr kann demnach nicht von sich aus in den Einsatz im Inland gehen. Die Städte und Gemeinden müssen die Amtshilfe anfordern. Nach Angaben von Kramp-Karrenbauer steht ein Kontingent von 20.000 Soldaten für die Hilfe zur Verfügung.

Quelle: Sächsische Zeitung vom 27.01.2021

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2 Kommentare zu Bisher verhaltenes Hilfeersuchen an Bundeswehr

  1. Ulrike sagt:

    So gehts wenn solche Trullas an der Macht sind. Die schickt unsere Bundeswehr lieber nach Afrika oder Afghanistan zum Sterben in einem sinnlosen Krieg.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die Knarrenklauer ist so wichtig wie ein Bootsverleih auf der Zugspitze!

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