Kaputtgewirtschaftet, die Alternativlosigkeit der Macht?

Die Textilindustrie - Aufstieg und Fall einer ...

Das hat in den 90ern doch schon mal im Ostteil Deutschlands geklappt.
Mit der Lüge das alle Betriebe runtergewirtschaftet waren.
Nach 40 Jahren Sozialismus.
Heute ist es eben Corona, damals die politisch ideologischen Gegebenheiten.
Das dürft ihr jetzt negieren.
Nur, wer sich damit befasst, wird merken,
dass den Menschen in Ost und West ein Pleiteszenario aller ostdeutschen Betriebe vorgegaukelt wurde.
Das betraf sowohl die, die in die ganze Welt exportierten, als jene, die für die BRD produzierten.
Schrecklicherweise bei allen Textilbetrieben.
Angefangen von der Wolle Gewinnung bis zur Stoffherstellung und Nähereien.
Generalstabsmäßig vernichtet.


Vorher Fördergelder abgegriffen und Volksvermögen,
(ja, mit dem Beitritt der DDR gehörte das genau so auch den Menschen im Westen) für eine symbolische Mark verkloppt.
Das haben die Wenigsten bis heute erkannt.
Das Märchen vom Untergang in allen Bereichen der Wirtschaft der DDR,
letztlich durch die Einführung der westlichen Währung, ist immer noch relevant.
Andere Länder wären nicht in der Lage gewesen die Produkte zu bezahlen?
Das ist das Totschlagargument in letzter Instanz.
Das Motto, “Das können die nicht wirklich machen?“, zieht nicht.
Doch sie tun es, mit immer der gleichen Methode nach identischem Drehbuch.

Selbstlüge bringt niemanden weiter. Die Menschen im Osten hätten schon einen geeigneten Weg gefunden.
Sie wurden vorher rausgeschmissen und die Betriebe „abgewickelt“.

Mal sehen wie das neue Wort für „Pleite gemacht“ demnächst heißt.
Im Osten wissen die Menschen, was war.
Wenn es auch die meisten Wessis und die junge Generation nicht interessiert,
sofern es sich nicht um die Schandtaten von Stasi und Co. handelt,
werden alle anderen Themen ausgeschaltet und Zeitzeugen mundtot gemacht.
Mit „Unrechtsstaat“  „romantisieren“ und „Verharmlosung“ Formeln belegt.

Sie wissen, was in der DDR war und wie die Treuhand die Leute abgezockt hat.

Letzten Endes wurden mit Agenda 2010 Viele verarmt, das hält bis heute an.

Erst wird die Gesellschaft gespaltet, dann Feinde und Schuldige gesucht und aufeinandergehetzt.
Wie jetzt Geimpfte gegen Ungeimpfte, Links gegen Rechts oder eher gesagt gegen Konservative, Schwarz gegen Weiß.
Die Methode klappt immer und in jedem Land.
Da wird Alternativlosigkeit vorgegaukelt, wenn das nicht wirkt, gibt’s Strafen. Wie oft werden wir von vorn anfangen müssen?

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46)  vom 12.02.2021

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3 Kommentare zu Kaputtgewirtschaftet, die Alternativlosigkeit der Macht?

  1. gerhard sagt:

    Jetzt wird der Westteil Deutschlands die Entlassungen/Insolvenzen zu spüren bekommen. Ob dann dieses Volk zu einer Revolution ala 98 fähig ist…bezweifle ich… weil zu dämlich und viel zu feige. Nur von dämlicher Laberei ändert sich auch nichts.
    Und dieses Mal muss zusätzlich darauf geachtet werden das die Hauptverursacher dieser Misere hinter Schloss u. Riegel verschwinden …alle Sozialschmarotzer ins Arbeitslager!

  2. Ulrike sagt:

    Die Wessis stehen erst auf wenn sie nichts mehr zu fressen und zu saufen haben und kein Fussball in der Glotze kommt.

  3. birgit sagt:

    Die bösen Sachsen werden niedergeknüppelt, weil die noch aufmucken.
    Und die werden weiter nach 20.4 handeln !

    Bei den Wessis sehe ich da schwarz ! Die nehmen das Recht auf Widerstand nicht in Anspruch. So zumindest mein Eindruck.

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