Gaspipeline: US-Drohungen zeigen offenbar Wirkung – 18 Unternehmen ziehen sich von Nord Stream 2 zurück

Ein Schild mit der Aufschrift "Info Point Nord Stream 2 Committed Reliable Safe" hängt im Gewerbegebiet Lubmin über einer aufgemalten Landkarte an der Baustelle für die Empfangsstation. (picture alliance/Stefan Sauer/dpa)
Das Projekt Nord Stream 2 ist hoch umstritten (picture alliance/Stefan Sauer/dpa)

Die Sanktionsdrohungen der USA gegen das deutsch-russische Gaspipline-Projekt Nord Stream 2 zeigen offenbar zunehmend Wirkung.

Nach Angaben aus Washington wollen sich mindestens 18 europäische Unternehmen zurückziehen. Darunter sind der Industriedienstleister Bilfinger aus Mannheim und der zur Münchener Rück gehörende Versicherer Munich Re Syndicate Limited. Auch bei den meisten anderen handelt es sich demnach um Versicherungskonzerne, oft mit Sitz in Großbritannien. Die USA haben Firmen, die sich am Bau der Ostsee-Pipeline beteiligten, mit Strafmaßnahmen gedroht. Washington argumentiert, Nord Stream 2 führe zu einer zu großen Abhängigkeit Europas von russischem Gas.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.02.2021

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3 Kommentare zu Gaspipeline: US-Drohungen zeigen offenbar Wirkung – 18 Unternehmen ziehen sich von Nord Stream 2 zurück

  1. Ulrike sagt:

    Nordstream 2 geht die Amis einen Scheissdreck an.

    Schlimm nur dass unsere Firmen keinen Arsch in der Hose haben und sich gegen unsere Besatzer wehren. Wieder eine grosse Schweinerei die man den Amis durchgehen lässt.
    Wehrt euch endlich gegen deren Bevormundung ihr Arschkriecher.

  2. birgit sagt:

    Die Versicherungen ziehen sich zurück ! Die sind eh platt !
    Limited, ich kann vor lachen sicht mehr ! Stammkapital 5€ oder watt ?

    Keine Sau braucht diesen Verein ! Geht, geht mit Gott, aber geht !

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Da sollen die -18- gehen. Vom 1. Angeordnet -8- es können noch mehr werden.
    Da kommen die Chinesen, jeder mit einem Wassereimer und legen die Ostsee trocken. Nachmittags ist die Röhre am Gasverteiler angeschlossen und ersten Chinesen tragen in Berlin den BER ab und verkaufen ab 18 Uhr Flugtickets vom neuen Flughafen in Potsdam dessen Attraktion die Überdachte Havel ist. Auch 18 Uhr sollte der dazugehöriger Zentrale Bahnhof fertig sein, was sich nun auf 19:39 Uhr verspätet, weil die Chinesen nicht die Deutsche Schienenspur verlegt hatten. Kann ja mal passieren. Was bilden sich diese BRiD Zwischenpisser ein. DIE sind in der Wirtschaft vom „IM Kastendrachen“ so abgewirtschaftet worden, daß die nicht mal mehr international an der Börse gelistet sind!

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