Migrantengewalt in Frankreich: Sudanese ersticht Leiter einer Asylantenunterkunft

22. Februar 2021

Migrantengewalt in Frankreich: Sudanese ersticht Leiter einer Aylantenunterkunft

INTERNATIONAL

Pau. Was Medien und Gutmenschen oft vehement verdrängen, mußte jetzt der Leiter einer „Flüchtlingsunterkunft“ im südwestfranzösischen Pau am eigenen Leib erfahren: er wurde von einem sudanesischen Asylbewerber erstochen.

Der 38jährige Täter habe mehrfach auf den Heim-Manager eingestochen, hieß es aus Polizeikreisen. Der tatverdächtige Schwarzafrikaner sei daraufhin ohne Zwischenfälle festgenommen worden. Der französische Innenminister Darmanin drückte den Angehörigen des 46jährigen Opfers sein Beileid aus und kündigte einen Besuch in Pau an.

Der mutmaßliche Angreifer lebte nicht selbst in der „Flüchtlings“unterkunft, war dort aber in der Vergangenheit betreut worden. Aus Polizei- und Gemeindekreisen hieß es, ihm sei sein Flüchtlingsstatus kürzlich verwehrt worden.

Das verkraftete der Täter offenbar nicht. Er war nach Polizeiangaben allerdings schon in der Vergangenheit durch Gewalttaten aufgefallen. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 22.02.2021

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 


Dieser Beitrag wurde unter Aktuell abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Kommentare zu Migrantengewalt in Frankreich: Sudanese ersticht Leiter einer Asylantenunterkunft

  1. Ulrike sagt:

    So gehts den Leuten die solche Kreaturen betütteln. Undankbares Pack ist das.
    Vielleicht wachen mal welche auf und merken was ins Land gekommen ist und wehren sich gegen die Politik die das befürwortete.

  2. Rosemarie Pauly sagt:

    …Er war nach Polizeiangaben allerdings schon in der Vergangenheit durch Gewalttaten aufgefallen…

    Weshalb lief er dann noch frei herum?

  3. birgit sagt:

    Wie bestellt, so geliefert !

  4. Justizian sagt:

    Nachdem DEUTSCH seine Arbeitsleistung bei der Firma BRD abgeliefert hat wird es Zeit zum Sterben .
    Rentner und Kranke kosten.

    Es sind aber nur DEUTSCH und die werden nun ersetzt.

    Und der Ersatz kommt nun per Flugzeug.

    Insgesamt wurden in diesem Jahr damit bereits 713 Personen, darunter 104 unbegleitete Minderjährige und 142 kranke Kinder, per Flugzeug von Griechenland nach Deutschland gebracht

    https://www.rtl.de/cms/139-fluechtlinge-aus-moria-landen-heute-mittag-in-hannover-4622478.html

    Was bleibt dem Personal DEUTSCH ?
    Ganz einfach da gibt es bereits von der Glaubensfirma kirchliche Hilfe.

    Zur Begründung verwies Lauterbach auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem vergangenen Februar, das das Verbot geschäftsmäßiger Beihilfe zum Suizid gekippt hatte. Dadurch sei ein teilweise rechtsfreier Raum entstanden. Man stimme in der Gruppe überein, „den Willen des Bundesverfassungsgerichts umzusetzen und der freien Willensbildung derjenigen, die sterbewillig sind und die darin stabil sind und sich das gut überlegt haben, Raum zu schaffen“.

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-12/sterbehilfe-bundestag-gesetzentwurf-karl-lauterbach?utm_referrer=https%3A%2F%2Fduckduckgo.com%2F

    Auch innerhalb der Kirchen gibt es nach dem Karlsruher Urteil neue Diskussionen über die Sterbehilfe. Der Landesbischof der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover, Ralf Meister, plädierte in der ARD dafür, „dass wir auch darüber nachdenken sollten, ob es spezifische Ausnahmesituationen gibt, wo eine Assistenz zum Suizid auch aus Sicht der Kirche möglich sein kann“.

    Was die Impfung nicht schafft das schafft dann der Landesbischof Meister z.B.

    Ich denke es wir Zeit nun etwas zu unternehmen damit dieser Verbrecher endlich mit zur Strecke gebracht wird.

    Freiwillig passiert da nichts.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.