Ukraine-Konflikt: Neue Runde im Normandie-Format

Im Konflikt zwischen Russland und dem Westen um die Ukraine treffen sich heute Vertreter Russlands, der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands in Paris.

26.01.2022Fahnen Normandie-Format und die EU-Flaggge (Symbolbild)

Die Fahnen des Normandie-Formats und die EU-Flagge. (Archivbild) (Florian Gärtner/Imago/photothek)

Der designierte Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Heusgen, begrüßte, dass in verschiedenen Konstellationen verhandelt werde. Im sogenannten Normandie-Format gebe es eine Reihe von Vereinbarungen, die umgesetzt werden müssten, sagte der frühere Spitzendiplomat im Deutschlandfunk. Wenn sich die Runde in Paris nun auf Gespräche in regelmäßigeren Abständen einigen würde, wäre das ein gutes Zeichen. Zugleich betonte er, die Situation sei angesichts von rund 100.000 russischen Soldaten nahe der ukrainischen Grenze weiter angespannt.

Biden: Direkte Sanktionen gegen Putin möglich

US-Präsident Biden schloss zuletzt direkt gegen Russlands Präsidenten Putin gerichtete Sanktionen nicht aus, sollte die Ukraine angegriffen werden. Es gebe allerdings keine Pläne, US-Truppen in die Ukraine zu verlegen, sagte Biden in Washington.

Das US-Militär hatte zuvor rund 8.500 Soldaten in erhöhte Bereitschaft versetzt, um bei Bedarf eine kurzfristige Verlegung nach Europa zu ermöglichen. Auch Bundeskanzler Scholz warnte Russland erneut vor den Folgen eines Angriffs auf die Ukraine. Bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Macron im Berliner Kanzleramt sagte Scholz, eine militärische Aggression zöge schwerwiegende Konsequenzen nach sich. Macron erklärte, die Europäer und ihre Verbündeten seien sich in dieser Frage völlig einig. Zugleich kündigte er an, mit dem russischen Präsidenten Putin über Möglichkeiten der Entspannung im Ukraine-Konflikt zu sprechen. Ein Telefonat sei für Freitag geplant, sagte Macron. Moskau hatte Pläne zu einem angeblichen Einmarsch in die Ukraine dementiert.

Quelle: Deutschlandfunk vom 26.01.2022

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9 Kommentare zu Ukraine-Konflikt: Neue Runde im Normandie-Format

  1. Ulrike sagt:

    Die doofen Europäer halten immer noch den Amis die Stange. Wenn es zum Krieg kommt wegen deren Plänen wird er in Europa und hauptsächlich dann in Deutschland ausgetragen. Nicht in Übersee. Die reiben sich dann ihre dreckigen Pfoten.

    Und die dummen Deutschen mal wieder mittendrin.

    • Annette sagt:

      Verglühen im atomaren Feuer des Schrotts, der ohnehin TÜV abläuft und weg muß.

      Schade ist es um Scholz und andere, die man wohl vergessen wird zu warnen…

      und wir? Kanonenfutter…

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Überlegt bitte mit! Wenn DIE einen Krieg gegen Russland beginnen wollen müssen DIE die Mobilmachung ausrufen! Das heißt in der BRiD bekommen Männer und Frauen Gewehre und Pistolen ausgehändigt. Auch die Tschechen, Polen, Ungarn, und die Ukraine! In der BRiD werden DIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIE niemals uns bewaffnen! Weil dann XXXXX XXXX die Sympathie des Volkes durch den Lauf der MPI, mit Ihren unwiederbringlichen Argumenten zu spüren bekommen! Da nützt auch der CDU bis Grüne Politoffizier als Verräter in der Truppe nichts! Der wird umgelegt-ganz einfach! So ging es zu wenn die Russen schon durchgebrochen waren und es wurde der Gegenangriff befohlen!

    Ist die Güllegrübe gesäubert, kommen die Menschenrechte und jeder darf eine Lang oder Kurzwaffe besitzen! Das oberste Recht besagt dann, daß die Kurzwaffe mit in den Gerichtssaal genommen werden darf! Dann wollen wir doch uns sagen lassen was geltendes und nicht mehr gültiges Recht für Urteile bekannt gibt!

  3. birgit sagt:

    Volksabstimmung in der Ukraine ! Und schon ist der Spuk vorbei ! Die wollen nach Hause in die Föderation. Dieses Volk hat die Schnauze voll von den Machenschaften, auch eines Herrn Klitschko.

  4. gerhard sagt:

    Einige Überschriften weiter…auch bei euronews zu lesen

    Plötzlicher Sinneswandel in Kiew: Wir werden überhaupt nicht von Rußland bedroht!
    Publiziert am 26. Januar 2022 von staseve

    Kiew. Angesichts der westlichen Hysterie wegen eines angeblich bevorstehenden russischen Angriffs legt ausgerechnet die Ukraine selbst eine erstaunliche Volte an den Tag: die Regierung in Kiew wiegelt ab und rief jetzt – völlig entgegen ihrer Kriegsrhetorik der letzten Wochen – zur Ruhe auf: „Wir sehen zum heutigen Tag überhaupt keine Anhaltspunkte für die Behauptung eines großflächigen Angriffs auf unser Land“, sagte der Sekretär des nationalen Sicherheitsrats, Olexij Danilow, am Montag vor Journalisten.
    Für Kiew seien Truppenbewegungen auf russischer Seite im Gegensatz zum Westen keine erstaunliche Angelegenheit. Bemerkenswerterweise macht die ukrainische Seite jetzt die USA für die mediale Eskalation verantwortlich ….
    Quelle: zuerst.de vom 25.01.2022
    Wozu dann diese Sitzung bei den Franzigen?

    Ist das jetz ein Fakenews ? Wenn es denn stimmen sollte …dann frage ich mich was will der blöde Westen von Putin ? Gas liefert er über Vereinbarungen hinaus u. wir verhökern es gen Polen u. Ukraine zu Höchstpreisen …das es sogar West-Europa auffällt(Meldung by Reuters). Auf Putins Pressekonferenz(youtube) bekam man zu hören das einige Firmen gar keinen Bedarf angemeldet hatten u. jetzt das Maul aufreißen. Unser Wirtschaftsminister nur auf seine Windmühlen u. Klimarettung bedacht…hüllt sich in Schweigen. Wann zwingt man ihn zum Offenbahrungseid???

  5. Ulrike sagt:

    Klitschko hat heute morgen wieder den Schnabel im Fernsehen aufgerissen wie enttäuscht er von Deutschland ist. Das interessiert niemanden was dieser US-Vasalle will.

    Aber unsere gottgleiche Verteidigungsministerin schickt zum Trost 5000 Helme in die Ukraine damit sie ihre Köpfe schützen können. Ich lach mich weg.

  6. Kleiner Grauer sagt:

    Heute um viertel vor sieben kam es im Bundestag zur Implosion! Die schlechteste Kopie der Mupped Show Klapperbach trat auf! Das Bach sprach von der schlimmsten Welle im Herbst-nanüchen!!! Da stehen wir doch mit Russland im Krieg!!! Wie, wer und wo soll da geimpft werden! Also; der wusste nichts von Krieg! Der führt mit seinen schlechten Zähnen und dem Mundgeruch Krieg gegen geruchsverwöhnte Fliegen!

    • birgit sagt:

      Es ist genügend Impfstoff da ! Möge die Zahnfee mit gutem Beispiel voran gehen ! Tägliche Impfung für Karlchen, er soll uns doch erhalten bleiben.

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