Österreich: Afghane (17) gestellt – wollte Mutter vor Augen ihrer Kinder vergewaltigen

 


14 Feb 2017

Wie die „Krone“ bericht, hat die Polizei in Österreich einen 17-Jährigen Afghanen gestellt, der auf der Wiener Donauinsel eine 31-jährige Mutter vor den Augen ihrer Kinder vergewaltigen wollte. Die Frau wehrte sich jedoch mit allen Mitteln und konnte den Migranten in die Flucht schlagen. Der Täter flüchtete, konnte jedoch kurze Zeit später gestellt werden. Die Polizei sucht nach weiteren Opfern des Triebtäters.

Die Polizei gab am Dienstag bekannt, dass es bereits am 7.Februar gegen 15.30 Uhr zu dem Übergriff kam. Demnach war die 31-Jährige mit ihren einem- und zwei Jahren alten Kindern, welche im Kinderwagen saßen, Richtung Donaustadtbrücke unterwegs. Als sie plötzlich der 17-Jährige Afghane am Nacken packte. Er riss die Frau zu Boden, legte sich auf sie und versuchte sich an ihr zu vergehen.

Doch die 31-Jährige wehrte sich mit aller Kraft. Daraufhin biss ihr der Afghane in die Nase, die Frau wehrte sich aber weiter und biss dem Migranten ebenfalls ins Gesicht. Die schlug den 17-Jährigen in die Flucht. Die unter Schock stehende Frau alarmierte umgehend die Polizei.

Da der Afghane bei dem Gerangel seine Kapuze verlor, kam ihm schließlich ein Fährtenspürhund auf die Spur. Die Fährte endete in einer U-Bahn Station.

Durch die Sichtung der der Bilder der Überwachungskameras, konnte der Aylbewerber in einer Asylunterkunft ausgemacht und festgenommen werden. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Die Polizei befürchtet, dass es weitere Opfer geben könnte. Auskünfte über mögliche weitere Opfer und Straftaten (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-33800 erbeten.

Quelle: Polizei 


Verwoehnwochenende

Quelle: kritische-presseschau.com vom 14.02.2017

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3 Kommentare zu Österreich: Afghane (17) gestellt – wollte Mutter vor Augen ihrer Kinder vergewaltigen

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  2. Geronimo sagt:

    Es ist ja bekannt, dass in Afghanistan die Kinder den Eltern dabei zuschauen dürfen. Das haben s.Zt. ja schon russische Truppen berichtet.

  3. Ulrike sagt:

    Ab in den nächsten Flieger nach Afghanistan mit dem Dreckskerl. Sowas brauchen wir hier nicht.

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