Fipronil-Skandal: 20 Tonnen belastete Flüssigeier in Spanien entdeckt


schwarzwald-maria

Ein wandernder Mixer

CC BY 2.0 / TimOve When eggs go bad

In #Spanien sind 20 Tonnen mit dem #Insektengift #Fipronil verseuchte #Eier entdeckt worden, meldet die lokale Zeitung „El País“ am Samstag unter Berufung auf das Gesundheitsministerium des Landes. Die Ware stammt aus #Frankreich.

Demnach sollen alle Flüssigeier in den nächsten Tagen vernichtet werden. Sie seien nicht in den Handel gelangt und für die Verbraucher bestehe kein Risiko. Laut dem Bericht haben Inspektoren dieses Produkt in einer Firma in der Provinz Bizcaya im Baskenland gefunden.

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Zuvor war berichtet worden, dass vom #Fipronil-Skandal insgesamt 12 europäische Länder – darunter auch #Deutschland — betroffen waren. Laut dem Online-Portal der Zeitung „Die Presse“ war am 10. August bekannt geworden, dass zwei oberösterreichische Großhändler verseuchte Eier aus Deutschland importiert und an die Gastronomie verkauft hätten.Den Medien zufolge ist Fipronil nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand weder krebserregend noch Erbgut schädigend. Es könne beim Menschen aber neurotoxisch wirken. In höheren Dosen führe es zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen bis hin zu Lähmungserscheinungen.


Höllberg

Quelle: Sputnik vom 12.08.2017

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2 Kommentare zu Fipronil-Skandal: 20 Tonnen belastete Flüssigeier in Spanien entdeckt

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Das habe ich doch schon am ersten Tag des Entdeckens geschrieben. DIE werfen nichts weg! Die belasteten Eier werden so lange unter Andere gemischt bis nichts mehr von dem Läusemittel feststellbar ist. Das haben DIE mit BSE Fleisch so gemacht und mit dem radioaktiven Milchpulver 1986 auch! Es geht auf Weihnachten zu und die Legehennen müssen verseucht werden damit Andere „Erzeuger“ den Broiler Markt für Weihnachten unter Kontrolle bringen. Die Hühnerpest zieht nicht mehr!

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