Schweiz: Tunesier werden wegen Marseille-Angriff abgeschoben


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Das Bild zeigt französische Polizisten und Ermittler vor dem Bahnhof Saint-Charles in Marseille, wo ein Mann zwei Menschen erstochen hatte. (AFP / Bertrand Langlois)
Am Bahnhof von Marseille wurden Anfang Oktober zwei Menschen erstochen. (AFP / Bertrand Langlois)

Die #Schweiz schiebt im Zusammenhang mit dem tödlichen #Messerangriff in #Marseille Anfang Oktober ein tunesisches Paar ab.

Bei dem Mann handele es sich um den Bruder des mutmaßlichen Täters, teilte die Bundespolizei mit. Er sei ausländischen Polizeidiensten wegen Verbindungen zur islamistischen Terrorbewegung bekannt. Eine Beteiligung am Messerangriff von Marseille sei allerdings unklar. Der Mann und die Frau würden aus Sicherheitsgründen abgeschoben. Die beiden waren am Sonntagabend an der Grenze zu #Italien festgenommen worden, wo sie um Asyl bitten wollten.

Am 1. Oktober hatte ein Mann am Hauptbahnhof der südfranzösischen Hafenstadt Marseille zwei Frauen erstochen, bevor er von einem Soldaten erschossen wurde. Die radikalislamische IS-Miliz reklamierte die Tat für sich.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 11.10.2017

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