Zieren jetzt „islamische Terrorsymbole“ das Brandenburger Tor?


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Foto: Imago
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Der Jubel in den verlinkten Medien ist mal wieder gewaltig. Ziert doch nun ein „Symbol des islamischen Terrors“ das Brandenburger Tor. Der „Tagesspiegel“ zum Beispiel schreibt:

Schnauze nach oben, Reifen Richtung Siegessäule, Dach zum Brandenburger Tor. 13 Meter ragen die drei #Busse seit Freitagmittag in den Berliner Himmel am Platz des 18. März. Das Brandenburger Tor ist, ohne Quadriga, nur sieben Meter höher. Das Kunstprojekt „Monument“ des deutsch-syrischen Künstler #Manaf Halbouni soll bis 26. November dort stehen bleiben. Die Eröffnung ist für Sonnabendnachmittag geplant…

 

Und der „Tagesspiegel“ hat auch gleich jemanden gefunden, der diesen „islamischen Schrott“ toll findet:

„Man sollte für jeden Krieg Mahnmale errichten und sich nicht nur mit seiner eigenen Geschichte befassen“, sagt #Aysel Yildirim. Die 50-Jährige arbeitet in Baden-Württemberg ehrenamtlich mit Flüchtlingen. Auch sie musste sich erst über die Bedeutung der Busse vor dem Brandenburger Tor informieren. „Es gibt ja oft so abstruse Kunstwerke, die man nicht versteht. Das finde ich aber gut“, ist ihr Fazit.

Was wirklich dahinter steckt, erfahren wir natürlich woanders. „Ein Prozent“ hatte bereits recherchiert, als dieses „#Kunstwerk noch in Dresden stand:

Der Streit um das umstrittene Kunstprojekt in Dresden geht weiter. Nach dem offenen Brief von „Ein Prozent“ an Oberbürgermeister Hilbert und den Künstler Manaf Halbouni (hier ansehen) hat sich der Künstler selbst zu Wort gemeldet, auch überregionale Medien berichten über die Widersprüche.

Wir haben alle Entwicklungen zusammengefaßt:

1. Zeuge bestätigt: Busse durch Terrormiliz aufgestellt

Der Sächsischen Zeitung (SZ) ist es gelungen, einen Augenzeugen ausfindig zu machen. Der Syrer Karam Almasri ist ebenfalls Photograph und war bei der Aufrichtung der Busse in Aleppo anwesend.

Almasri bestätigt selbst, daß die Busse zweifelsfrei von dschihadistischen Kämpfern der #Ahrar al-Scham-Miliz aufgestellt worden sind (der Artikel der SZ kann hier gelesen werden).

Die Behauptung, daß syrische Zivilisten die Busse aufgestellt haben sollen, ist demnach falsch. Auch die Motive der radikalislamischen Terrorgruppe, die Busse nicht als Gefechtsdeckung, sondern allein zum Schutz der gefährdeten Zivilbevölkerung aufzustellen, sind höchst zweifelhaft.

Das Recherchenetzwerk von „Ein Prozent“ konnte weitere Bilder (hier und hier) der besagten Busse in #Aleppo ausfindig machen. Darauf eindeutig zu erkennen: Die islamistischen Kämpfer haben Schutt und weiteren Schrott aufgetürmt und mit Hilfe der Busse eine Straßensperre für spätere Kampfhandlungen errichtet. Dschihadisten haben sich gezielt in Wohnhäusern verschanzt, um Zivilisten als Schild vor Luftangriffen auf Rebellenstellungen zu mißbrauchen.

2. Syrischer Künstler wußte von nichts

Der Künstler Manaf Halbouni wollte ein verbindendes Friedenszeichen in Dresden setzen. Mittlerweile gab er in einem Interview des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) (hier) offen zu, daß er keinerlei Kenntnisse über die Hintergründe der „Terrorblockade“ von Aleppo hatte, obwohl die Installation bereits seit 2015 geplant wurde.

3. Halbouni entwirft weltweite Vorherrschaft des Islams in „Kunstprojekt“

Auf der Künstlerseite (hier) von Manaf Halbouni finden sich außerdem weitere fragwürdige „Kunstprojekte“: Halbouni entwirft in einem fiktiven Geschichtsverlauf eine vom Islam dominierte Welt im Vormarsch auf Europa:

BEI DER KOLONIALISIERUNG WURDEN NEUE GRENZEN ERSCHAFFEN UM EUROPA UNTER ZWEI MÄCHTEN AUFZUTEILEN OHNE RÜCKSICHT AUF DIE VERSCHIEDENEN DORT LEBENDEN VÖLKER.

Das Kunstprojekt kann hier angesehen werden.

Für die sensibilisierte Stadt Dresden ist das ein Schlag in das Gesicht aller trauernden Bürger. Das Gedenken in Dresden erfordert Einfühlungsvermögen und Würde – beides hat Manaf Halbouni durch sein unbedachte Installation mißachtet.

Nach den Enthüllungen durch unser Recherchenetzwerk ist das „Monument“ in Dresden eine unhaltbare Entwürdigung des Gedenkens an den Feuersturm 1945, der zur völligen Vernichtung der Stadt führte.

Es kann nur eine Konsequenz geben: Herr Oberbürgermeister Hilbert, Herr Halbouni, sorgen Sie für einen sofortigen Abbau der Busse. Dieses Kunstwerk ist eine Schande für die Toten und die Lebenden in Dresden!

Der „Tagesspiegel“ lässt dann aktuell noch einmal den Künstler zu Wort kommen:

Halbouni findet diese Kritik „sinnlos“. Es gehe nicht darum, wer es gebaut habe, sondern darum, „dass die Barrikade da war, um die Zivilbevölkerung zu schützen“. Seine Kunst sei ein Mahnmal gegen Krieg.
Während Dresden für Halbouni vor allem ein Symbol des Wiederaufbaus nach dem Krieg war, komme in Berlin noch ein weiterer Aspekt dazu, wie er sagt. Berlin und das Brandenburger Tor stünden für Versöhnung – erst vom Krieg zerstört, dann durch eine Mauer geteilt und schließlich wiedervereinigt.


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 12.11.2017

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4 Kommentare zu Zieren jetzt „islamische Terrorsymbole“ das Brandenburger Tor?

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  2. Ulrike sagt:

    Eine Schande ist das. Warum gibts immer noch so blöde die sowas zulassen?

  3. Annette sagt:

    Anzünden unter Strafe verboten !

  4. Pingback: Dies & Das vom 12. November 2017. | freistaatpreussenblog

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