Wirtschaft: Deutsche Firmen wenden sich von Russland und der Türkei ab


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Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller (l.) besichtigt zusammen mit der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (r.) und dem Manager des Festo-Werkes in der Türkei, Otto Bauer (m.) im Festo Werk bei Istanbul eine Machine.  (dpa)
Eine Delegation aus Baden-Württemberg im Werk des deutschen Unternehmens Festo bei Istanbul (dpa)

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Die #Türkei und #Russland verlieren als Standorte für deutsche Firmen offenbar an Attraktivität.

Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen ergab, dass die Politik der Staatschefs #Erdogan und #Putin frühere Erfolge bei der Ansiedlung ausländischer Unternehmen gefährdet. Das berichtet die Zeitung „Die Welt“, der die #Studie vorliegt. Kritisiert werden darin das Verhalten türkischer Behörden und Gerichte nach dem Putschversuch 2016 sowie Ungewissheiten über das geplante Präsidialsystem. In Russland werden Korruption und unklare Eigentumsrechte beklagt. – Nutznießer der Entwicklung seien #China und #Indien.

Quelle: Deutschlandfunk vom 04.01.2018


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2 Kommentare zu Wirtschaft: Deutsche Firmen wenden sich von Russland und der Türkei ab

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Dummes Zeug! Für uns gibt es keinen wichtigeren Handel als den mit Russland. Russland bestellt, bekommt geliefert und bezahlt. Da gibt es kein überkulturelles nachverhandeln! Russland kauft allein für 600 Mio. Euro jedes Jahr Personenzüge!

    Auszug
    Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen ergab,
    Auszug Ende

    Wer bezahlt diese „unabhängige“ Stiftung!? Wer solchen „Forschern“ noch etwas glaubt, glaubt auch dass der Mond ein Schaukelstuhl ist!

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