Iran: Justiz will Soziale Medien wegen der Unruhen abschaffen


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Das Logo des Messenger-Dienstes telegram. (dpa/picture-alliance/Natalia Seliverstova)
Das Logo des Messenger-Dienstes Telegram (dpa/picture-alliance/Natalia Seliverstova)

Der stellvertretende iranische Generalstaatsanwalt Chorramabadi hat sich dafür ausgesprochen, die #Sozialen Medien im Land grundsätzlich zu sperren.

Dies betreffe insbesondere #Telegram und #Instagram, sagte er dem Nachrichtenportal #Mizan-Online. Diese #Medien verbreiteten nicht nur Inhalte, die gegen die innere Sicherheit des Landes gerichtet seien, sondern auch gegen die islamischen Werte. Sie seien unkontrollierbar und müssten daher ganz blockiert werden. Die Regierung sei zwar anderer Meinung, habe in dieser Frage aber nicht das letzte Wort, meinte Chorramabadi.

Bei den jüngsten Protesten benutzten die regierungskritischen Demonstranten die Sozialen Medien als Kommunikationsmittel. Konservative Kreise im Iran wollen das Internet vollständig kontrollieren und fordern die Schaffung eines lokalen Netzwerks. Die Regierung von Präsident Ruhani lehnt das ab.

Quelle: Deutschlandfunk vom 10.01.2018


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2 Kommentare zu Iran: Justiz will Soziale Medien wegen der Unruhen abschaffen

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  2. Ulrike sagt:

    Die ganzen Mullahs gehören einfach weg. Das Volk will freier leben und sich nicht von solchen alten Männern tyrannisieren lassen.

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