Lobbyorganisationen wettern gegen Altersfeststellung bei jungen Migranten


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Obwohl 78 Prozent obligatorischen Alterstest bei minderjährigen Asylsuchenden bejahen

Im Saarland stellte sich heraus, dass 35 Prozent der minderjährigen unbegleiteten Asylbewerber älter als angeben waren. Daher wird immer mehr ein obligatorischer Alterstest gefordert. Dagegen laufen jetzt Lobbyorganisationen Sturm.

Foto: Hellerhoff/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt)
Veröffentlicht: 
von Redaktion (wl)

Die brutale Ermordung der Studentin Maria L. in Freiburg durch einen vermeintlich minderjährigen Afghanen, welcher sich später als volljährig herausstellte, wie auch die erstochene 15-jährige Mia V. in Kandel, wo das jugendliche Alter des afghanischen Täters deutlich angezweifelt wird, lassen immer mehr die Forderung nach einer verstärkten Nutzung medizinischer Methoden zur Altersfestellung Asylsuchender aufkommen.

Im Saarland müssen sich bereits seit 2016 minderjährige Asylsuchende, bei denen Zweifel über das wahre Alter bestehen, einer solchen Altersprüfung anhand etwa Röntgens der Handknochen unterziehen. Bei 35 Prozent dieser Fälle wurde festgestellt, dass es sich um Volljährige und nicht wie vorgetäuscht um Jugendliche handelte. Nun debattiert man, ob man dieses Verfahren bundesweit anwendet.

Minderjährige unbegleitete Asylbewerber können die Standardprozedur im Asylverfahren vermeiden und werden mit einem beträchtlichen Zusatzbeitrag finanziell gefördert. Diese werden auch nicht in Heime untergebracht, sondern bei Gastfamilien oder in kleinen Wohngemeinschaften bei Einrichtungen der Jugendhilfe, wodurch es attraktiver ist, ein entsprechendes Alter zu nennen. Hinzu kommt das mildere Jugendstrafrecht.

Eine klare Mehrheit der Deutschen ist für einen obligatorischen Altertest für minderjährige unbegleitete Asylsuchende. Eine von der Tageszeitung »Die Welt« in Auftrag gegebene Umfrage ergab mit 78 Prozent dafür ein »Ja«. Dem will man sich aber auf der linken Seite des politischen Spektrums nicht fügen, dass ohne Ausweisdokumente allein eingereiste Asylsuchende, die sich als minderjährig ausgeben, im Zweifelsfall medizinisch geprüft werden.

Es formiert sich dort Widerstand gegen die medizinischen Altersfeststellungen von Asylsuchenden durch Röntgen und Genitaluntersuchung leistet. Ein Fall, von dem wir bereits berichteten, ist der Präsident der Bundes­ärzte­kammer, Frank Ulrich Montgomery (der SPD-Mitglied ist), der das Röntgen der Hände wegen der sehr geringen Strahlendosis als einen »Eingriff in das Menschenwohl« bezeichnete.

Wo es um einfache Röntgenstrahlen geht, den sich fast jeder Bundesbürger mehrfach in seinem Leben bei medizinischen Behandlungen untersuchen muss, schon beim Zahnarzt, sind plötzlich auch Lobbyorganisationen nicht weit, die sich dem schlimmsten Strahlentod widmen. Die Organisation »Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs« erklärten ihre Ablehnung der Einführung einer solchen Altersfeststellung bei jungen Migranten.

Der Stellungnahme schlossen sich unisono neben einem Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (Bumf) ebenso das Deutsche Kinderhilfswerk (DKH) an, welche die medizinischen Methoden kritisierten. Man benennt die in der Politik kursierenden Forderungen »als Symbolpolitik und gefährliche Stimmungsmache«.

Gegenkritik kommt von der Arbeitsgemeinschaft für Forensische Altersdiagnostik (AGFAD) der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin. Deren Vertreter, der Arzt Ernst Rudolf, befindet die Titulierung der Forderungen nach medizinischer Altersfeststellung als gefährliche Stimmungsmache als befremdlich und von einer »radikalen, politischen Gesinnung« zeugend. Dabei verweist er auf den Kinderarzt Thomas Nowotny als Unterzeichner.

Nowotny sei auch Gründer einer »Ärzteinitiative für Flüchtlingsrechte«, welche sich immer wieder gegen die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern, Kriminellen und Gefährdern engagiert. Dieser hätte geplante Rückführungen nach Afghanistan als »staatlich abgesegnetes Unrecht, Menschenhandel in großem Maßstab, Massendeportationen« bezeichnet.

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Dabei organisierte Nowotny im vergangenen Jahr auch eine Menschenkette vor einer Abschiebehafteinrichtung, wo er dazu aufrief, sich »staatlichen Maßnahmen« zu widersetzen. Betroffenen empfahl er mehrfach, in den Nächten vor dem Abschiebeflug abzutauchen.

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Quelle: freiewelt.net vom 10.01.2018


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4 Kommentare zu Lobbyorganisationen wettern gegen Altersfeststellung bei jungen Migranten

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  2. Ulrike sagt:

    Diese Drecksorganisationen gehören alle geschlossen. Wie kann man nur gegen eine Altersfeststellung bei dem Gesindel sein. Die sind doch alle älter als sie angeben.
    Da kommen 12jährige mit Vollbart.

    Was gehen uns all diese Leute aus anderen Kultur an die nur kommen um uns auszunehmen? Wir sind nicht das Sozialamt der ganzen Welt.

  3. Birgit sagt:

    „Ein Fall, von dem wir bereits berichteten, ist der Präsident der Bundes­ärzte­kammer, Frank Ulrich Montgomery (der SPD-Mitglied ist), der das Röntgen der Hände wegen der sehr geringen Strahlendosis als einen »Eingriff in das Menschenwohl« bezeichnete.“

    Der hat wohl den Verstand verloren ?
    Was ist mit den Deutschen, welche geröntgt werden ? Die erfahren wohl auch einen Eingrff in das Menschenwohl ? Oder gilt das für die Köterrasse nicht ?

  4. Annette sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya

    Der Islamist darf uns belügen…
    Der Islamist darf und manipulieren…

    Unsere US-Kabale-Regierung ist voll bescheuert…
    Das konnte doch niemand wissen, daß die uns belügen dürfen…

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