Bundesregierung macht Propaganda um Rechtfertigung zu haben, damit Syrer nicht in ihre Heimat zurückmüssen


Weinmühle

Syrien – Versorgungslage verschlechtert sich zusehends

so die Überschrift im Deutschlandfunk.

Ein Mann blickt in Hamouria aus den Trümmern eines Hauses. (AFP / Abdulmonam Eassa)
Der ort Hamouria in der syrischen Region Ost-Ghuta nach Bombardements durch die Armee. (AFP / Abdulmonam Eassa)

In #Syrien verschlechtert sich die #Versorgungslage der vom #Bürgerkrieg betroffenen Bevölkerung nach Auskunft der #Bundesregierung immer mehr.

In der umkämpften Region #Ost-Ghuta ernährten sich die Menschen inzwischen teilweise von Tierfutter, heißt es in einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linkspartei, wie die „Rheinische Post“ berichtet. Der Landesdirektor für Syrien beim Welternährungsprogramm, #Kern, sagte im Deutschlandfunk, für die Menschen in Ost-Ghuta gehe es nur noch ums Überleben. Nach acht Jahren Krieg hätten sie kaum noch Lebensmittel. Viele lebten in Kellern, um sich vor den Bombardierungen zu schützen. Es sei „sehr frustrierend“, dass nicht einmal eine einmonatige Waffenruhe möglich sei, um die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen. Im Moment sei es einfach zu gefährlich, auch für die Menschen in Ost-Ghuta. „Die Intensität der Kämpfe ist zu groß“, erklärte Kern. „Das Dringendste ist, dass die Waffen schweigen.“


Eine Sondersitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu dem Thema war gestern ohne Einigung zu Ende gegangen. Am Nachmittag berät der #Sicherheitsrat erneut über eine mögliche Waffenruhe in der Region. Unklar ist, ob die Veto-Macht #Russland dann einer entsprechenden Resolution zustimmen wird.

Soweit der Deutschlandfunk –

Die Realität ist aber eine andere. Wegen den beiden Kriegsgebieten, die es noch in Syrien gibt, wird nun etwas behauptet, was nicht stimmt. Aber es wird medial so aufgebaut in den #Massenmedien, damit die Öffentlichkeit in #Deutschland glauben soll in ganz Syrien herrsche weiter Krieg. Da kann man keine #Kriegsflüchtlinge zurückschicken.

Man macht eine ganz perfide Politik. Die #USA und der #Westen wollen einen „Regime-Change“ haben, um Macht und Einfluß im rohstoffreichen Syrien zu bekommen. Assad soll gestürzt werden und durch eine „westliche Marionette“ an der Spitze ersetzt werden.

Nur das wird nicht funktionieren! In Syrien herrscht kein Krieg mehr. Mit Ausnahme der beiden Kriegsschauplätze Ost-Ghuta und #Afrin. Ausserdem werden Teile der Provinz #Idlib noch von Terroristen kontrolliert, die man bei uns der Bevölkerung als „Rebellen“ in den Medien verkauft.

Alle anderen Provinzen sind frei von #Krieg. So wird es in den russischen und iranischen Medien auch korrekt wiedergegeben. Dies bestätigte auch der nach Syrien ausgewanderte Schneidermeister aus Hamburg, der in Syrien seit einem Jahr wohnt in seinen täglichen Berichten, untermalt mit Bildern und Videos. Auch der Bericht des norwegischen Studenten an Weihnachten über friedliche Weihnachtsstimmung aus diversen Städten und Landstrichen mit Bildern, ergänzte das auf vorbildliche Art und Weise.

Um die Regierung #Assad zu schwächen, wird die jetzige Propaganda aufgebaut. Jeder Syrer der Kontakt nach Syrien hat weis um die Wahrheit. Nur die normale deutsche Bevölkerung soll die Realität nicht erfahren, sonst würden die Syrer ja in Deutschland nicht mehr alimentiert werden können und würden zum Wiederaufbau nach Hause fahren.


Präsident Assad hat bereits vor einem Jahr alle Syrer aufgefordert nach Hause zurückzukehren, um beim Wiederaufbau zu helfen.

Die Versorgungslage im Land ist gut, ausserhalb der Kriegsgebiete. Das Ost-Ghuta eine schlechte Versorgungslage hat, bestreitet niemand auf der Welt. Fakt ist aber, dass daran die „Rebellen“ der #Al-Nusra-Front schuld sind, die sich seit Wochen einer Friedensregelung verweigern und stattdessen Damaskus beschiessen. Das Assad und seine Armee das nicht akzeptieren können, ist nur verständlich. Und so leidet die Zivilbevölkerung in Ost-Ghuta unter dem Krieg und Versorgungsengpässen bis Versorgungsnotstand.

Quelle: Deutschlandfunk und Nachrichtenagentur ADN aufbereitet von der Redaktion staseve vom 23.02.2018


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2 Kommentare zu Bundesregierung macht Propaganda um Rechtfertigung zu haben, damit Syrer nicht in ihre Heimat zurückmüssen

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  2. Ulrike sagt:

    Die Syrer wurden von Assad aufgefordert zurückzukommen – das will aber unsere Drecksregierung und die Asylantenindustrie nicht. Merkt ihr was?
    In Syrien ist nur noch an 2 Plätzen Krieg. Also können alle zurück. Jeder Syrer mit Kontakt zur Heimat weiss das auch.

    Hat unsere Regierung mal ihr Volk befragt ob sie weiterhin für das ganze Gesindel das da gekommen ist arbeiten will? Interessiert unsere Politaffen nämlich überhaupt nicht.

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