Putin über den Nationalsozialismus: Der Schuldkult und die Gängelung der Deutschen muss aufhören


Weinmühle

Wladimir #Putin läuft sich warm für die Wiederwahl. Die nächste Amtszeit ist ihm so gut wie sicher, die Russen stehen hinter ihm, echte Konkurrenten sind dünn gesät. Alexej Nawalny, der Lieblingskandidat des Westens, hat es in Russland nicht einmal auf den Wahlzettel geschafft. Gerade hat Putin einen Image-Film veröffentlicht, der die wohl größte Gefahr für seine erneute Wiederwahl bannen soll: Die Gefahr, dass zu viele seiner Wähler seinen Sieg als so ausgemacht ansehen könnten, dass sie gar nicht erst zur Wahl gehen. Dieser Problematik begegnen will er mit einer Werbeoffensive, die sich gewaschen hat. Auf t-online.de heißt es zu dem Streifen:

„In dem zweistündigen Film über ihn und seine Verdienste kommen Mitglieder der russischen Führung zu Wort. Aber auch Ex-Bundeskanzler Gerhard #Schröder (#SPD) spricht über den Kremlchef. Schröder und Putin sind seit langem befreundet.“

Witzig: Auch die in Kürze erneut auf den Thron steigende, deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel findet hier Erwähnung. Putin lobt sie aber offenbar nicht für ihre persönlichen oder politischen Qualitäten, sondern nur für ihre Postsendungen:

„Angela schickt mir von Zeit zu Zeit ein paar Flaschen Radeberger Bier“.

Zur Erklärung sagte er, dass er während seiner Zeit als KGB-Agent in Dresden auf den Geschmack gekommen sei. Was Frau Merkel mit dieser Geste bezweckt, ist jedoch unklar. Viel aufschlussreicher als derartige Nebensächlichkeiten sind die Äußerungen Putins zu den deutsch-russischen Beziehungen. Besonders zum deutschen #Schuldkult hat er eine klare Haltung:

„Ich bin kein Anhänger dessen, dass alle Generationen der Deutschen gezwungen werden, sich Asche aufs Haupt zu streuen und sich zu geißeln wegen der furchtbaren Vergangenheit, die ihr Land, ganz Europa und die ganze Welt erlitten hat.“

Wladimir Putin scheint unseren Politikdarstellern haushoch überlegen zu sein. Ginge es nach ihm, müssen deutsche Politiker endlich wieder selbstbewusst auftreten, statt den täglichen Gang nach Canossa wie ein Ritual zu praktizieren. Können Sie sich vorstellen, dass Angela Merkel, Andrea Nahles oder Frau Katrin Göring-Eckardt jemals etwas vergleichbares aussprechen werden? In hundert Jahren nicht.

Quelle: anonymousnews.ru vom 12.03.2018


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6 Kommentare zu Putin über den Nationalsozialismus: Der Schuldkult und die Gängelung der Deutschen muss aufhören

  1. Ulrike sagt:

    Recht hat Putin. Wir kriegen doch unsere tägliche Dosis Schuld ständig eingehämmert. Und unsere Politiker blasen in das gleiche Horn. Unsere Kinder kriegen in den Schulen schon den Schuldkomplex eingetrichtert seit 70 Jahren. Was kann da anderes rauskommen als lauter unterwürfige Duckmäuser ?

    Ich war im 3. Reich noch nicht auf der Welt.Daher hab ich auch keine Schuld an den Geschnissen. Dagegen wehre ich mich. Und die heutige Generation sollte das endlich auch mal tun.

  2. Birgit sagt:

    Na klar Wladimir, Radeberger Bier ist wichtig ! Da sieht man wessen geistiges Kind das Murksel ist. Es darf gelacht werden.

  3. Annette sagt:

    Ich bekenne mich zur deutsch-russischen Freundschaft.

    Mir ist die russische Ehrlichkeit lieber, als das hinterlistige Kriegstreiben der anglo-amerikanischen Weltvernichter aus Profitgier.

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  5. Baufutzi sagt:

    Die Russen sind unsere Verwanten und daher interessiert mich das Geplärre der “ selbstgenannten Auserwählten“, nicht im geringsten.

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