Opioid-Krise: Trump will Todesstrafe für Drogenhändler

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Opioide waren in den #USA im Jahr 2016 für den Tod von mehr als 42.000 Menschen verantwortlich. (Collage Deutschlandfunk Nova | imago)

US-Präsident #Trump fordert die #Todesstrafe für #Drogenhändler.

Dies ist nach Angaben von Trumps Berater für Innenpolitik, Bremberg, Teil eines Plans zur Bekämpfung der sogenannten #Opioid-Krise. Demnach soll das Justizministerium in Prozessen die #Todesstrafe beantragen, wenn es – wie es hieß – unter dem geltenden Gesetz angemessen sei. Konkrete Beispiele nannte Bremberg nicht. Geplant ist nach seinen Worten zudem unter anderem eine landesweite Aufklärungskampagne über die Gefahren des Opioid-Missbrauchs. Außerdem soll die Zahl der von Ärzten verschriebenen Opioid-Mittel innerhalb von drei Jahren um ein Drittel reduziert werden.

Opioide waren in den USA im Jahr 2016 für den Tod von mehr als 42.000 Menschen verantwortlich, wie aus Daten der Seuchenbekämpfungsbehörde hervorgeht. Die Substanzen werden vor allem in der Schmerztherapie eingesetzt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.03.2018


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