70 Millionen Euro für Neubau des für Islamisches Zentrum in Köln-Müngersdorf

 


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(Foto: Gerkan, Marg und Partner)
So soll der Neubau des Islamischen Zentrums aussehen (Foto: Gerkan, Marg und Partner)

#Köln – „Müngersdorfer Bürger genießen im türkischen Restaurant ihr Essen, während andere in der öffentlichen Bibliothek nach interessanten Büchern stöbern. Nebenan bereiten sich die Studenten des Ausbildungszentrums auf ihren Lernstoff vor und im Veranstaltungszentrum findet eine Tagung statt“.

So wunderbar harmonisch wird es im islamisierten Deutschland und insbesondere in Köln-#Müngersdorf werden, versprechen uns die islamischen Funktionäre des Verbands der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) und deren Helfershelfer aus #Politik und #Medien.

 

70 Millionen Euro für den fundamentalen #Islam

Ein weiterer Schritt in diese islamische Zukunft wird in Form des 70 Millionen Euro teuren Islamischen Zentrum Köln-Müngersdorf zementiert. Der Spatenstich des Großbauprojektes sei für das Frühjahr 2019 geplant, so der Express. In 2022 will der VIKZ dann in in Köln-Müngersdorf seinen neuen Hauptsitz eröffnen.

Der VIKZ gilt als einer der größten islamischen Dachverbände in #Deutschland und nimmt für sich das Recht in Anspruch für rund 300 Moscheengemeinden zu sprechen. Der türkisch geprägte Verband mit sunnitischer Prägung ist in den Hansestädten Hamburg und Bremen bereits als eine islamische Religionsgemeinschaft anerkannt. In Deutschland sind die Mitglieder des VIKZ meist betont unauffällig.

„Antiwestlich, antidemokratisch und antijüdisch“

In einem im Auftrag des hessischen Sozialministeriums erstellten, unveröffentlichten Gutachten der Marburger Turkologin Ursula Spuler-Stegemann aus dem Jahre 2004 soll es heißen, dass die, von der VIKZ betriebenen Schüler-Wohnheimen entgegen anderslautenden Beteuerungen „fast ausschließlich islamischer Lehre und der Einübung in die Glaubenspraxis“ dienen und „absolut integrationshemmend“ seien. Die Schüler würden in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum wie auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz“.

Im Jahre 2008 zitierte der Kölner Stadt-Anzeiger Vorwürfe gegen den VIKZ aus einem Dossier der Kölner Polizei aus dem Jahr 2006, das sich auf Spuler-Stegemann beruft. Darin wurde dem Verband vorgeworfen, er sei antiwestlich, antidemokratisch und antijüdisch, Kinder würden in den Koranschulen des #VIKZ geschlagen, der „heilige Krieg“ und das Märtyrertum würden in Predigten verherrlicht und ein „Strategiepapier“ gebe umfassende Anweisungen zur „Verdunkelung“ illegaler Umtriebe. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 25.03.2018


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