AfD-Anfrage deckt auf: „Problem der Messereinwanderung“ artet aus


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08. Mai 2018
AfD-Anfrage deckt auf: „Problem der Messereinwanderung“ artet aus
KULTUR & GESELLSCHAFT

Stuttgart. Bei immer mehr Straftaten in #Baden-Württemberg kommen Messer zum Einsatz. Innerhalb von fünf Jahren hat sich ihre Zahl um fast 1000 Fälle erhöht. Waren es 2013 – also vor der Asylkrise – noch 5255 Vorfälle, waren es im vergangenen Jahr bereits 6231. Der Anstieg soll hauptsächlich auf #Asylbewerber zurückführbar sein, so stieg etwa die Zahl der #Syrer als mutmaßliche Täter von acht auf 208. Dabei stieg auch die Anzahl der #Körperverletzungen mit einem Messer um ein Drittel, 1717 Personen wurden im vergangenen Jahr durch Messer verletzt, 211 davon schwer und 23 tödlich.

Auch die Zahl der minderjährigen Tatverdächtigen stieg. Der AfD-Landtagsabgeordnete Lars Patrick-Berg stellte dazu eine entsprechende parlamentarische Anfrage. Nach der Beantwortung durch den Innenminister Thomas Strobl (CDU) stellte er fest, daß die grün-schwarze Landesregierung „offensichtlich keine Lösung für das Problem der #Messereinwanderung“ habe. Noch werden Straftaten mi Messern nicht bundesweit einheitlich erfaßt, demnächst soll das Thema aber bei der Sitzung der Innenministerkonferenz behandelt werden.

Quelle: zuerst.de vom 08.05.2018


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2 Kommentare zu AfD-Anfrage deckt auf: „Problem der Messereinwanderung“ artet aus

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  2. Ulrike sagt:

    Das wird unsere Regierung niemals zugeben. Man wünscht sich nur, dass unsere Politiker mal mit einem Messermann Kontakt haben damit sie merken was sie dem Volk zumuten. Jeden Tag auf unseren Strassen zieht dieses Drecksgesindel mit Messer umher.

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