Tunesien: Und noch ´ne neue Flüchtlingsroute

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Blücher
Motiv Befreiungskampf Generalfeldmarschall Blücher

Foto:Durch FlamencodiabloPhotography/shutterstock
Erfolgreich gelandet – sogenannte Bootsflüchtlinge (Foto:Durch FlamencodiabloPhotography/shutterstock)
 

Nach einer kurzen Zeit relativer Ruhe sind am vergangenen Wochenende innerhalb von 48 Stunden mehr als 2000 #Afrikaner an den Küsten Siziliens und Sardiniens in Italien eingewandert. Sie kommen jetzt über #Tunesien nach Europa, nachdem es für sie schwieriger geworden ist, von #Libyen nach Europa zu gelangen.  

In den letzten vier Jahren war die bevorzugte Strecke für alle Europa-Hungrigen Libyen. 600.000 Illegalen aus Afrika gelang so die Reise über das Mittelmeer nach Italian.  Seit letztem Sommer, ist es durch ein Abkommen, dass #Italien für viel Geld mit dem nordafrikanischen Staat geschlossen hat, schwerer für sie geworden, die Boote gen Norden zu besteigen. 

 

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Noch im Frühjahr ist es der libyschen Küstenwache gelungen, einen Großteil der Schmugglerboote mit der menschlichen Fracht aufzuhalten. Sie seien zurück an die libysche Küste geleitet worden, bevor sie Kontakt zu den Schiffen der unzähligen Hilfsorganisationen aufnehmen konnten, berichtet Breitbart. 

Anfang März war ein Boot mit mehr als 100 Migranten 21 Meilen vor Libyen auf dem Weg zum NGO-Schiff Aquarius gestoppt und in die Richtung geschickt worden, aus der es kam. Keine Chance für die Flüchtlingshelfer die sogenannten Flüchtlinge zu „retten“. Am letzten Wochenende hatten die „Retter“ wieder mehr Glück – sie liefen im sizilianischen Hafen von Catania ein, mit 70 Afrikanern an Bord.

Bis Mitte Mai ist es laut UN (IOM) genau 25.338 illegalen Einwanderern Gelungen über das Mittelmeer nach Europa einzureisen. (MS)

Quelle: journalistenwatch.com vom 30.05.2018


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2 Kommentare zu Tunesien: Und noch ´ne neue Flüchtlingsroute

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  2. Ulrike sagt:

    Jagt das Gesindel alle ohne Ausnahme wieder in ihr Heimatland zurück. Wir brauchen nicht noch mehr davon.

    Macht in den Fluchtländern endlich public dass Europa das Gesindel nicht haben will.

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