USA: Ende der Familien-Trennung


Spritziges aus Südtirol

"No camps for kids": In den USA breiten sich Proteste gegen die Praxis der US-Regierung aus, Migranten-Kinder an der Grenze zu Mexiko von ihren Eltern zu trennen. (imago)
„No camps for kids“: In den USA breiten sich Proteste gegen die Praxis der US-Regierung aus, Migranten-Kinder an der Grenze zu Mexiko von ihren Eltern zu trennen. (imago)

US-Präsident #Trump hat ein Dekret zu den illegalen #Einwandererfamilien aus #Mexiko unterzeichnet. Danach sollen Eltern und Kinder nicht mehr auseinandergerissen werden. Zur Begründung erklärte Trump, man habe Mitgefühl und wolle Familien zusammenhalten. Zugleich betonte er, die „Null-Toleranz“-Politik gegenüber illegalen Einwanderern bleibe bestehen.

Sie würden auch weiterhin strafrechtlich verfolgt. Aufgegriffene Migrantenfamilien sollen demnach künftig gemeinsam in Zentren kommen. Unklar ist bislang, ob dies auch in Gefängnis-Räumlichkeiten erfolgen wird, in denen Migranten-Kinder bislang nicht untergebracht werden dürfen.

Die Anträge dieser Familien sollen bevorzugt bearbeitet werden. US-Bürgerrechtler kritisierten, Trumps Dekret gehe nicht weit genug. Vielmehr würden die Familien auch weiterhin „wie Kriminelle“ behandelt.

Die bisherige Praxis hatte im Ausland, aber auch in den #USA selbst für Empörung gesorgt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.06.2018


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2 Kommentare zu USA: Ende der Familien-Trennung

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Wer illegal über eine Grenze kommt ist illegal und bleibt es! Latrinich nicht bei Mordsel, DAS getraut sich im Bundestag öffentlich zu sagen: Wir müssen uns überlegen wie wir aus einer illegalen eine legale einreise machen! Das ist höchste kriminelle Energie verpackt in demokratischer Alternativlosigkeit!
    Trump setzt Zeichen! Die Kinder werden Armut und Obdachlosigkeit ausgesetzt!
    Dieses Erscheinungsbild ist dann der nächste demokratische Zaunpfahl-die Armen Kinder. Warum hast Du das zugelassen?

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