USA: Pharmaziehersteller stoppt Hinrichtung mit Klage


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Die "Todeskammer" des Staatsgefängnisses von Huntsville in Texas (dpa / picture-alliance / AFP)
Eine „Todeskammer“ für die #Hinrichtung per Giftspritze – hier in Huntsville im Bundesstaat Texas. (dpa / picture-alliance / AFP)

 

Eine Hinrichtung im US-Bundestaat #Nevada ist durch die Klage eines Pharmazieunternehmens gestoppt worden, dessen Produkt für den Cocktail der Giftspritze verwendet werden sollte.

Ein Bezirksgericht untersagte der Strafvollzugsbehörde Nevadas vorläufig, ein Schlafmittel des Unternehmens Alvogen bei der Hinrichtung einzusetzen. Es gab damit einer Klage von Alvogen statt. Der Pharmaziehersteller hatte der Behörde vorgeworfen, sich das Mittel widerrechtlich beschafft zu haben. Alvogen argumentiert, die Verwendung des Medikaments für eine Hinrichtung würde dem Unternehmen und seiner Reputation irreparablen Schaden zufügen.


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Hingerichtet werden sollte in einem Gefängnis in der Stadt Ely ein 47-Jähriger, der wegen Mordes verurteilt wurde. Wann die Exekution nun stattfinden soll, ist unklar.

In den vergangenen Jahren mussten in den #USA immer wieder Hinrichtungen verschoben werden, da Pharma-Unternehmen es ablehnten, ihre Produkte für Giftcocktails zur Verfügung zu stellen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 12.07.2018


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