Was man nicht alles im „Flüchtlingsboot“ dabei hat: Sicherheitskräfte mit Molotowcocktails beworfen

Symbolbild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei einem Einsatz der Polizei gegen ein Flüchtlingsboot vor der Küste #Tunesiens ist ein Migrant ums Leben gekommen, berichtet krone.at. Die Polizisten schritten in der Nacht zum Freitag ein, um das Boot zu stoppen, die Insassen hätten daraufhin aber mit #Molotowcocktails auf die Sicherheitskräfte geworfen, hieß es von der tunesischen Nationalgarde. Schließlich hätten die Migranten das Boot in Brand gesetzt und schwimmend zu fliehen versucht.

Die Polizei nahm bei dem Einsatz vor der Küste der tunesischen Stadt Sfax vier Tunesier, acht Migranten aus Cote d‘Ivoire und zwei weitere aus dem Kongo fest. Einer von ihnen sei wegen Brandwunden ins Krankenhaus gebracht worden, sagte der Sprecher der tunesischen Nationalgarde, Houssemeddine Jebabli, weiter. Ein Bootsinsasse sei tot geborgen worden. Außerdem sei eine Suche nach möglichen weiteren Opfer eingeleitet worden.

Quelle: politikstube.com vom 18.08.2018


agrosprouts.at

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Was man nicht alles im „Flüchtlingsboot“ dabei hat: Sicherheitskräfte mit Molotowcocktails beworfen

  1. Pingback: Was man nicht alles im „Flüchtlingsboot“ dabei hat: Sicherheitskräfte mit Molotowcocktails beworfen | StaSeVe Aktuell

  2. Ulrike sagt:

    Lasst das Dreckspack absaufen wenn es so frech ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.