Hambach und Inden – 400 Strafanzeigen nach Protestaktionen

Hunderte Aktivisten des Aktionsbündnisses "Ende Gelände" stehen auf den Gleisen der Hambachbahn. (dpa / Christophe Gateau)
Aktivisten des Aktionsbündnisses „Ende Gelände“ haben die Gleise Hambach-Bahn besetzt. (dpa / Christophe Gateau)

Nach den jüngsten Protesten gegen die Braunkohle in #Nordrhein-Westfalen hat die Polizei nach eigenen Angaben 400 #Strafanzeigen erstattet.

Die Staatsanwaltschaft Aachen ermittele wegen Landfriedensbruchs. Im Tagebau Hambach hatten etwa 2.500 Menschen Schienen der Hambachbahn besetzt, die Kohle zu Kraftwerken und Fabriken transportiert. Einige Demonstranten blockierten auch einen Braunkohlebagger. Die Autobahn A4 musste vorübergehend gesperrt werden, weil Menschen eine Polizeikette durchbrachen. Auch der Zugverkehr zwischen Düren und Aachen musste zeitweise eingestellt werden. Insgesamt beteiligten sich nach Angaben des Bündnisses „Ende Gelände“ rund 6.500 Menschen an den Aktionen und einer Solidaritätsdemonstration. Das Bündnis fordert einen sofortigen Ausstieg aus der Braunkohleförderung. Auch RWE-Angestellte gingen erneut auf die Straße, um für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze zu demonstrieren.

Quelle: Deutschlandfunk vom 28.10.2018


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