Propaganda aus dem Hause Bertelsmann – Deutschland braucht pro Jahr 260.000 Einwanderer

Der Ausbilder für Metallbearbeitung, Waldemar Balakin (2nd r), unterhält sich am am 25.08.2016 im Bildungszentrum vom Internationalen Bund (IB) in Jena (Thüringen) mit jungen Flüchtlingen aus Afghanistan.  (Jens-Ulrich Koch, dpa-Zentralbild, dpa picture-alliance)
Ausbildung junger Flüchtlinge in der Metallverarbeitung in Jena. (Jens-Ulrich Koch, dpa-Zentralbild, dpa picture-alliance)

Der deutsche Arbeitsmarkt benötigt laut einer Studie mittel- und langfristig mindestens 260.000 Zuwanderer pro Jahr.

In der in Gütersloh vorgestellten Untersuchung heißt es, ohne Migration würde das Angebot an Arbeitskräften angesichts der alternden Gesellschaft bis zum Jahr 2060 um rund 16 Millionen zurückgehen – also um ein Drittel. Die Einwanderung aus anderen EU-Ländern werde wegen des dort wachsenden Wohlstandes allerdings abnehmen. Daher komme der Migration aus außereuropäischen Staaten eine wachsende Bedeutung zu.

Die Studie wurde im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung vom Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sowie der Hochschule Coburg durchgeführt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 12.02.2019 (Überschrift geändert Redaktion staseve)

Anmerkung der Redaktion staseve: Hier wird mal wieder Propaganda in vollster Entfaltung gezeigt. Es bräuchte einer Änderung der Politik, wie in Italien oder Ungarn. Wenn die Nation und eigene Gesellschaft gefördert wird und eine vernünftige Familienpolitik gepflegt würde, gäbe es mehr Kinder und auch potentielle qualifizierte Arbeitskräfte in der Wirtschaft!


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8 Kommentare zu Propaganda aus dem Hause Bertelsmann – Deutschland braucht pro Jahr 260.000 Einwanderer

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Im Netz gefunden
    Auszug
    Dem Statistischem Bundesamt zufolge haben 2016 281.000 Deutsche das Land verlassen. Der Zuzug von Ausländern sinkt im Vergleich zum Rekordjahr 2015. Er bleibt aber historisch hoch.
    738
    Während sich die Bundesregierung bemüht, mehr Arbeitskräfte zur Einwanderung zu bewegen, verlassen Deutsche in großer Zahl das Land. Allein im Jahr 2016 verlegten 281.000 Bundesbürger ihren Wohnsitz ins Ausland. Einen höheren Verlust wies die amtliche Statistik noch nie aus. Nachdem im Jahr 1991 rund 99.000 Deutsche abwanderten, stiegen die Zahlen seither tendenziell an und lagen in den vergangenen Jahren auf einem Niveau von etwa 140.000 abwandernden Deutschen pro Jahr.
    10 Gründe aus Deutschland auszuwandern
    1. Dieter Bohlen
    2. Weil eine Fremdsprache sich im Ausland einfacher lernt.
    3. Weil Steuerhinterziehung im Ausland viel unkomplizierter ist.
    4. Weil bei einem 1 Euro Job in Asien, wenigstens die Lebenskosten nicht so hoch sind
    5. Weil die Motivation vom Tellerwäscher zum Millionär zu werden in New York grösser ist als in Darmstadt
    6. Weil man sich einfach besser fühlt, wenn der Weg zum eigenen Schweizer Nummernkonto nur 12 Minuten beträgt.
    7. Weil wer im Ausland lebt, den Mist, den er bei Bundestagswahlen verzapft hat, nicht ausbaden muss.
    8. Weil man als lustiger Renter sich die eigene Rente lieber nach Hawaii überweisen lässt
    9. Weil man als Ausländer dann endlich merkt wie gut Deutsche überall behandelt werden.
    10. Weil der Pessimismus und die ganzen Miesmacher hier, einem ständig die gute Laune vermiesen
    Im Netz gefunden Ende

    • Birgit sagt:

      Im Netz gefunden trifft nicht den Kern !

      Die wenigsten Rentner können sich auf eine insel verziehen, das geben die Renten nicht her. Im Westen noch, ja, aber auch die mit hoher Rente sterben bald aus.

      Fakt ist, immer mehr mittelständische Betriebe verlegen in die EU.
      Dabei sind sie durch den EuGH geschützt.

      Überall sind deutsche Betriebe gern gesehen, da es sich um ausgebildete Facharbeiter und Meister handelt. In den wenigsten EU-Ländern gibt es Ausbildungszentren für das Handwerk. Jeder Bürgermeister ist dort bestrebt die Jugend unter zu bringen, wo sie etwas lernen kann.
      Es gibt keine Zwangsversicherungen, keine Zusatzkassen ! Jeder kann sich versichern wo er will ! Die Beiträge belaufen sich auf ca. ein Drittel der hier üblichen Sätze.
      Die Betriebe werden also nicht gezwungen jede Menge unproduktives, sesselfurzendes Verwaltungspersonal zu finanzieren.

      Durch die vielen Zwangsabgaben, wenn man es mal richtig durchrechnet, zahlen die Kleinunternehmen hier fast 80 % verdeckte Steuer. Das ist nicht mehr zu erwirtschaften ! Denn die NEUNAZIS lassen sich jedes Jahr eine neue Daumenschraube einfallen.

      In einigen EU-Ländern liegt der Steuersatz bei 10-12%. Das gibt man gerne !
      Denn komischerweise haben die ihre Steuergesetzgebung auf den Steuergesetzen des Deutschen Reiches aufgebaut und sind darauf stolz, weil es funktioniert. Kann man jeden Steuerberater dort fragen, alle erzählen das Gleiche.

      Es wird genau nach juristischer un natürlicher Person getrennt, einen Durchgriff und Plünderungen am Menschen gibt es nicht !

      Steuerberater sind dort haftbar, nicht der Betriebsinhaber ! Deshalb
      erfolgt auch eine sehr genaue Beratung und Prüfung !
      Noch Fragen ?

      • Kleiner Grauer sagt:

        Im Reich gab es Steuern zwischen 7+10% das war soviel, daß es dem Reich gut ging. Heute werden 60% offiziell aus dem Volk gepündert und es reicht nicht! Wo geht das Geld hin? Jeden Monat werden 60 Milliarden Euro neu gedruckt und es reicht nicht. Die Banken sind die die das Geld verbrennen!

        • Birgit sagt:

          Nicht nur die Bankster !
          Auch unfähige, parasitäre Politbanausen samt ihres Personals fressen sich satt. Und natürlich die wertvoller als Gold, diese ungelernten Analphabeten, die sogenannten Facharbeiter von heute und der islamischen Zukunft.

  3. Annette sagt:

    Bertelsmann erzählt… LOL

  4. Ulrike sagt:

    Die spinnen doch. Wir brauchen nicht noch mehr Gesockse im Land das unsere Sozialsysteme leerfrisst.
    Schult lieber erst mal die deutschen Kinder gescheiter.

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