Zu teuer? Obama kriegt deutsche Arena nicht voll


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Der Ex-US-Präsident Barack Obama

© Foto: Official White House/Pete Souza

Der Ex-US-Präsident Barack Obama tritt in der kommenden Woche in der Lanxess Arena in Köln auf. Die Nachfrage ist bis jetzt verhaltener als erwartet. Das könnte möglicherweise an den Eintrittspreisen liegen.

Am 4. April tritt Barack Obama für eine Stunde in der Kölner Lanxess Arena auf. Wer live dabei sein möchte, muss zwischen 70 bis 5.000 Euro auf den Tisch legen. Das sagte ein Sprecher der Veranstalter „Gedankentanken“ der Deutschen Presseagentur. Offenbar scheinen weniger Menschen als erwartet bereit zu sein, so viel Geld ausgeben zu wollen. Insgesamt 15 000 Tickets stünden zum Verkauf, sagte der Sprecher der Agentur. Nach jetzigem Stand rechne man mit gut 10 000 Besuchern.

 

Bei der Veranstaltung lässt sich der frühere US-Präsident am Donnerstag kommender Woche für etwa eine Stunde interviewen. Das Gespräch ist Teil eines vierstündigen „World Leadership Summit“. Dabei geht es um die Frage, was gute Führung heute bedeutet. Außer Obama sprechen unter anderem US-Bestsellerautor John Strelecky („Das Café am Rande der Welt“), der Bonner Unternehmer Frank Thelen und die Management-Trainerin Sabine Asgodom.

Quelle: Sputnik vom 25.03.2019 


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4 Kommentare zu Zu teuer? Obama kriegt deutsche Arena nicht voll

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  2. birgit sagt:

    So viel Kapital für den Kriegsnobelpreisträger ? Nee Danke, Obimbo und seine Lügen, nicht schon wieder !

  3. Ulrike sagt:

    Wer das zahlt ist bekloppt. Was will der den Leuten denn erzählen ? Wie man Kriege in aller Welt führt ?
    Sicherlich finden sich ein paar Deppen die da hin gehen…..

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