Merkels Motto „Hereinspaziert“ immer noch gültig

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Auf Focus gibt es eine wirklich lesenswerte Reportage über einen Flashpoint-Einsatz von Polizei- und Zollbeamten an der deutsch-französischen Grenze. Der Autor Christoph Pagel hat die Männer einen Tag lang begleitet.

Diese Reportage zeigt, dass es zur Zeit so gut wie unmöglich ist, die Grenzen so zu schützen, damit keine Illegalen Deutschland betreten.

Das Gerede der Politiker über sichere Grenzen ist also nicht mehr, als der ständige Versuch, die Bürger nicht weiter zu verunsichern. Die Realität ist eine andere.

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Hier einige der wichtigsten Aussagen:

Wenn sie (die Illegalen, An.d.R.) in Deutschland sind, sind sie an ihrem Ziel angekommen, dann sind sie zufrieden

Der Straßenabschnitt bei Appenweier zwischen Kehl und der französischen Grenze nahe Straßburg ist ein Schwerpunktgebiet für illegale Einreisen, aber auch Waffen und Drogen werden hier vermehrt ins Land geschmuggelt

Sagt ein Einreisender das Wort „Asyl“, müssen die Beamten den Fall weiter an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) geben und transportieren den Betroffenen weiter in die Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe.

Im Jahr 2018 gab es hier an der Grenze 3736 unerlaubte Einreisen, gut zwei Drittel der Menschen wurden in Zügen oder an den Grenzbahnhöfen aufgegriffen. 284 versuchten per Fernbus ins Land zu kommen und wurden bei „Flashpoint-Einsätzen“ gestoppt.

Hauptprobleme sind gefälschte Pässe, manche Passagiere haben gar keinen Pass dabei. Bei wieder anderen ist die Qualität der Dokumente so schlecht, dass spezielle Urkundenexperten feststellen müssen, ob die Papiere korrekt sind.

Das Problem der (Bus, An.d.R.) Fahrer: Sie dürfen die Pässe der Reisenden beim Einsteigen nicht kontrollieren.

Weil es feste Grenzkontrollen in Europa innerhalb des Schengenraums nicht mehr gibt, bleibt der Bundespolizei nur noch die Möglichkeit der Schleierfahndung, um illegale Migration zu bekämpfen.

Wenn es jemand darauf anlegt, schafft er es nach Deutschland zu kommen

Denn illegale Einreisen über die westmediterrane Route haben seit dem vergangenen Jahr zugenommen.

Und sie werden weiter zunehmen, so viel ist klar, da in Berlin weiterhin nur geredet und von linksgrüner Seite jegliche vernünftige Maßnahme blockiert wird.

Quelle: journalistenwatch.com vom 26.03.2019


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Ein Kommentar zu Merkels Motto „Hereinspaziert“ immer noch gültig

  1. Ulrike sagt:

    Wann wehren wir uns endlich gegen unsere verbrecherische Regierung die das ganze Gesindel ins Land lässt.

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