Medienbericht: Gesetz gegen Kükentöten gefordert

 


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Ein wenige Stunden altes Küken sitzt im Brutkasten zwischen anderen und noch nicht geschlüpften Küken. (picture-alliance / dpa-ZB / Waltraud Grubitzsch)
Weibchen oder Männchen? Das entscheidet bei Hühnerküken über Leben und Tod. (picture-alliance / dpa-ZB / Waltraud Grubitzsch)

Die Fraktionschefin der Grünen, Göring-Eckardt, fordert nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Kükentöten schärfere Gesetze.

Göring-Eckardt sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, das Gerichtsurteil müsse Anlass dafür sein, dass die Bundesregierung umgehend ein Gesetz zum Ende des Massentötens vorlege. Der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Sitta plädiert für ein europaweites Verbot, sobald die Technik zur Geschlechtsbestimmung im Ei einsatzreif sei.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte in einem Grundsatzurteil entschieden, das Töten von männlichen Küken sei aus Tierschutzgründen nur noch übergangsweise zulässig, bis es ein solches Verfahren gebe. Dann müsse das Kükentöten beendet werden. Eine konkrete Frist setzte das Verwaltungsgericht aber nicht.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.06.2019 


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