11 500 ermordete Christen, 1,3 Millionen Vertriebene und der islamhörige feige Westen schweigt

IS-Kämpfer von Boko Haram in Afrika (screenshot YouTube)
IS-Kämpfer von Boko Haram in Afrika (screenshot YouTube)
 

Abuja – Während bei uns dekadente Eliten aus Kirche und Politik den Islamisten in den Hintern kriechen, Burka-Ausstellungen organisieren und für Verständnis für Salafisten werben, wüten islamistische Mörderbanden in Afrika und verwandeln Nigeria in ein Schlachthaus. Darüber schweigt die gleichgeschaltete staatlich gelenkte Merkel-Presse und natürlich die „Antichristen“ der großen beide Kirchen. Korane in Klos sind ein „abscheuliches Verbrechen“, Christenverfolgung dagegen ist ein mediales Nischenprodukt. Vom Staatssender ARD als „Stammeskonflikte in Folge des Klimawandels“ heruntergespielt, findet man solche Berichte nur noch auf kritischen Plattformen wie katholisches.info und anderen Medien der Gegenöffentlichkeit.

„Mindestens 11.500 getötete Christen, 1,3 Millionen vertriebene Christen und 13.000 zerstörte oder verwaiste Kirchen. Das sind die erschütternden Zahlen, die Bischof Joseph Bagobiri von Kafanchan in Nigeria den Vereinten Nationen (UNO) in New York vorlegte.“ Berichtet die Medienplattform katholisches.info. Der Bischof spricht angesichts der Gräueltaten „von einem Schlachtfest gegen Christen, das zum Himmel schreie. Bagobiri fordert die internationale Staatengemeinschaft auf, nicht länger wegzuschauen, sondern der brutalen Christenverfolgung ein Ende zu setzen und sich des humanitären Notstandes anzunehmen.

Hauptverursacher der Massaker an Christen ist die islamische Dschihad-Miliz Boko Haram. Sie wütet besonders in den nigerianischen Bundesstaaten Adamawa, Borno, Kano und Yobe. Die vertriebenen Christen haben in den Bundesstaaten Plateau, Nassarawa, Benue, Taraba und im Süden von Kaduna Zuflucht gefunden. Doch auch hier sind sie nicht sicher. Die neuen Killer kommen aus dem islamischen Nomadenvolk der Fulbe. Im ARD Faktenfinder versuchte unlängst GEZ-Söldner Patric Gensing die Mär zu verbreiten, die mordenden muslimischen Nomaden würden nur wegen des Klimawandels die Christen abschlachten, weil sie Weidegründe brauchten (Jouwatch berichtete).

Katholisches.info weiß anderes zu berichten: „Die Fulbe erobern sich auf Kosten der Christen und anderer Minderheiten neues Land. Das Vorgehen von Fulbe und Boko Haram sei nicht gleichzusetzen. Beide verbinde jedoch das Bekenntnis zum Islam. Die Boko-Haram-Krieger fühlten sich als Auserwählte Allahs, gleiches gilt für die Fulbe, die sich als Nachfahren von Arabern aus Mekka, den Gefährten Mohammeds, sehen.“ Seit 2014 ist erwiesen, dass die Terrororganisation Boko Haram und die Fulbe-Krieger zusammenarbeiten. Fulbe kämpfen zudem in den Reihen der Islamisten.

Die Gräueltaten der Fulbe stehen denen von Boko Haram um nichts nach. Die Fulbe terrorisieren unentwegt verschiedene sesshafte Volksgemeinschaften. Ganze Dörfer wurden regelrecht ausgelöscht. In Orten wie Agatu im Staat Benue und in Gwantu und Machok im Staat Kaduna haben die Fulbe-Angriffe das Ausmaß eines Genozids angenommen mit 150-300 Toten in einer Nacht, berichtet katholisches.info weiter. Im Februar 2018 wurden nach Angaben von International Christian Concern (ICC) 500 Christen allein der Provinz Agatu im Bundesstaat Benue durch Fulbe getötet. Orte wie Akwu, Odugbeho, Aila, Okokolo, Adagbo, Obagaji, Egba, Ugboju, Odejo und Ikobi wurden völlig zerstört und anschließend von den muslimischen Nomaden besetzt.

Am Ende bleiben nach solchen Berichten viele Fragen. Fragen, die man bereits 2014 stellen konnte. Wie schafften es muslimische Terrororganisationen der Fulbe und Boko Haram so mächtig zu werden? Da ist von Geldern aus Geiselnahmen und von erbeuteten Waffen die Rede. Keine Hilfe von außen? Dann bleibt zu klären: Wieso schafft es ein Staat wie Nigeria es nicht, mit seiner hochgerüsteten Armee solche Gruppen zu zerschlagen? Sind die Massaker an Christen am Ende gewollt? Wieso bewaffnen sich nicht die christlichen Bauern? Gibt man ihnen keine Waffen? Ist Boko Haram am Ende mächtiger und einflussreicher, als es die gleichgeschalteten Medien zugeben wollen? Reiben sich am Ende dekadente, einerseits atheistische, anderseits islamhörige Eliten klammheimlich die Hände, wenn sie sehen, wie das Christentum Afrikas, das verdammte Erbe der Kolonisation, endlich ausgerottet und durch den Islam ersetzt wird? (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 15.06.2019 


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2 Kommentare zu 11 500 ermordete Christen, 1,3 Millionen Vertriebene und der islamhörige feige Westen schweigt

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Von wem bekommen die Ihren Nachschub? Woher kommt der Treibstoff für Ihre Fahrzeuge! Wer stellt die Fahrzeuge bereit? Wer fährt die? Wo wurde der Fahrer ausgebildet? Mit Kühe treiben lernt man das nicht! Der Anführer rannte auf früheren Fotos in Grünen Gummistiefeln durch den Sand-hat Er die gegen Benzin eingetauscht?
    Wer verarsXXXt uns über die Zustände dort? Die Franzosen sind früher aus der Luft mit 2000 Fremdenlegionären angerückt und innerhalb von drei Tagen war Ruhe. Die hatten zwei Mann an Verlusten, durch den Absprung!!!
    Auszug
    #Mit dem Beginn des Jahres 1970 änderte sich vieles. Urplötzlich tauchten neuwertiges Gerät und moderne Waffen in den Händen der Rebellen auf. Bewegten sie sich gestern noch zu Fuß oder auf den Rücken ihrer Pferde und Kamele, so sah man sie seit kurzer Zeit aufgesessen auf brandneuen 4×4 Toyota Pick-ups. Und oh Wunder, sie besaßen plötzlich schwere, auch deutsche MGs und Mörser. Ob sie diese handhaben konnten und wie, das stand auf einem anderen Blatt. Was beunruhigender war: Es schien so, als hätte jemand den Rebellen über Nacht etwas ins Ohr geflüstert! Sie besannen sich plötzlich darauf, dass sie schon immer einen Guerillakrieg gegen die reguläre Armee, aber nicht zuletzt auch gegen die unerwünschten Ausländer, die sich das Land untertan machen wollten, geführt hatten. Ein frischer Atem, der des Aufstandes und der Rebellion, füllte plötzlich ihre Lungen. Und der erreichte den gesamten Norden Tschads. Wie der Schirokko, der unaufhaltsame Saharawind, ging ein Aufschrei von Hütte zu Hütte, von Dorf zu Dorf, von Erg zu Erg. Dieser Schrei hatte nur eine Bedeutung. Widerstand, koste es, was es wolle!#
    Auszug Ende
    Diamanten und Gold liegt dort im Sand, man muß sich nur bücken!

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