Grünen-Hickhack wegen Islamismusvorwürfe

 

Anna Gallina (Bild: Jenny Paul, siehe LinkCC BY-SA 4.0)
 

Hamburg – Die Hamburger Grünen-Spitze hat beschlossen, die abtrünnigen Parteigenossen, die sich mit zwei neuen, unter Islamismusverdacht stehenden Genossen solidarisierten, notfalls via Parteiausschlussverfahren aus der Partei zu werfen. Nun wehren sich die vier Helden und bewerfen dabei auch die Landesvorsitzende Anna Gallina mit grünem Dreck.

Stein des grüne Anstoßes sind die beiden Jungmitglieder Shafi Sediqi und Fatih Can Karismaz. Beide sollen extremistischen Organisationen nahestehen. So soll einer von beiden auf Facebook zu Spenden für Ansaa International aufgerufen haben, einer islamistischen Hilfsorganisation mit Verbindungen zur islamischen Terrororganisation Hamas, deren Verbot vom Bundesinnenministerium bereits geprüft wird. Der zweite grüne Genosse, der 27-jährige Student Fatih-Can Karismaz, soll der hoch umstrittenen islamischen Bewegung Milli Görus nahestehen und eine zweifelhafte Haltung zur Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau haben.

 

Nachdem die beiden unter Islamismusverdacht stehenden Grünen nicht in die Grünen-Fraktion aufgenommen wurden, hatten sich vier weitere Abgeordnete aus Protest gegen den Umgang mit ihnen solidarisch erklärt und am letzten  Donnerstag eine zweite Grünen-Fraktion gegründet. Deshalb sind die Grünen jetzt nur zweitstärkste Fraktion hinter den roten Genossen von der SPD. Der Landesvorstand hatte sie daraufhin wegen parteischädigenden Verhaltens zum Austritt aufgefordert.

Die Mitglieder der Revoluzzergruppe, der sogenannten „Grünen 2-Fraktion“, werfen der Parteiführung vor, „nicht einmal vor persönlichen, öffentlichen Verunglimpfungen von anderen Parteimitgliedern“ zurückzuschrecken, so n-tv. Es seien „unhaltbare, substanzlose Gerüchte über Islamismus-Verdachte in die Welt gesetzt, die für einzelne Diffamierte existenzbedrohenden Charakter haben“, heißt es in einer am Montag verbreiteten Erklärung.

Darin bekam nun auch die  Landesvorsitzende Anna Gallina ihr Fett weg. Laut wurde von darüber nachgedacht, warum Gallina die „dubiosen Verdachtsmomente“ gegen die beiden Abgeordneten „erst sechs Monate nach nach Kenntnis“ in die Öffentlichkeit gestreut habe.  Noch lauter wurde darüber nachgedacht, ob Gallinas plötzliche Erinnerung damit zusammen hängen könnten, dass ihr Lebenspartner und Vater ihres jüngsten Kindes bei der Kandidatenaufstellung in Hamburg-Hamm eine empfindliche Niederlage erlitten hat. Gallinas Lebenspartner Michael Osterburg, langjähriger Fraktionschef in Mitte, hatte sich Anfang des Jahres aus der Bezirkspolitik zurückgezogen, da er eine ordentliche Wahlschlappe einstecken musste und auf Platz zwei der Kandidatenliste gescheitert war.

Wie die Bildzeitung aus hochrangigen Sicherheitskreisen erfahren haben will, habe der Verfassungsschutz keine Auffälligkeiten über die beiden unter grünem Islamismusverdacht stehenden vermerkt. Auch seinen bei der Durchsicht der Online-Auftritte der beiden migrantischen Grünen keine Besonderheiten aufgefallen. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 25.06.2019 


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