Trotz europarechtlicher Bedenken – Spahn hält an Apotheken-Gesetz fest

 


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Ein Apotheker steht hinter der Ladentheke und schaut in den Computer, hinter nimmt eine Pharmazeutische Assistentin ein Medikament aus dem Regal (picture alliance/ imageBROKER/ Jochen Tack)
Um die bestehenden Apotheken vor Konkurrenz zu schützen, soll es offenbar ein Rabattverbot für Onlinehändler geben (picture alliance/ imageBROKER/ Jochen Tack)

Bundesgesundheitsminister Spahn will morgen ungeachtet europa-rechtlicher Bedenken sein Gesetz zur Stärkung der deutschen Apotheken ins Kabinett einbringen.

Der CDU-Politiker sagte dem „Handelsblatt“, künftig solle für gesetzlich Versicherte immer der gleiche Preis für verschreibungspflichtige Arzneimittel gelten – und zwar unabhängig davon, ob sie bei der Apotheke um die Ecke oder bei einer Versandapotheke gekauft würden. Damit schaffe man fairen Wettbewerb und sichere die Arzneimittelversorgung in Stadt und Land.

Es ist unklar, ob die Regelung auf europäischer Ebene Bestand haben wird. Der Europäische Gerichtshof hatte Online-Apotheken aus dem EU-Ausland erlaubt, deutschen Kunden Rabatte einzuräumen. Spahn aber will in dem Gesetz offenbar ein Rabattverbot verankern.

Quelle: Deutschlandfunk vom 16.07.2019 

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6 Kommentare zu Trotz europarechtlicher Bedenken – Spahn hält an Apotheken-Gesetz fest

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Nun kommt langsam den Spahn sein Auftrag der Pharmaka durch. Der Handel im Internet mit Medikamenten muß weg. Von wegen Medikamente mit geringer Wirkung! Ich habe einem Arzt eine Einreibung für Sportverletzung aus dem Ausland gezeigt. Der wurde sofort nervös, wegen der hohen wirksamen Dosierung. Hier zählt nur die Verarschung der Patienten um Geld abzuschöpfen. Jeder ehem. Gesundheitsminister hat für das Wohl der Patienten seinen Kopf angeblich hingehalten, es ging immer wie geplant nach hinten los. Der Spahn hält auch etwas in dem Sinne hin…
    Die Heilpraktiker werden als nächstes auf den Scheiterhaufen kommen, wie früher bei der Regierung Kirche.

    • gerhard sagt:

      Alles ,,Frei verkäufliche“ gibt es nur in homöopatischen Dosierungen …. sagte man mir im Unterrichtsfach ,,Medikamentenlehre“. Man müsste Hände voll schlucken um die eigentliche Wirkung zu erzielen…Bestes Beispiel (???) Überdosierung Schlaftabletten…uuupppsss
      Man stelle sich vor…jede Menge vom Arzt verordnet….Leber u. Nierenschädigungen vorhersehbar…dann auf dem Totenschein ,,Tod durch Organversagen“ ??? doch wohl eher verordnet ???

  3. Ulrike sagt:

    Dann sollen die Apotheken vor Ort auch mal bessere Preise haben. Wenn die manchmal 3 mal so teuer sind – eine Frechheit. Ich muss nicht den 2. Porsche für die Ehefrau des Apothekers bezahlen.

    Beispiel- Chinesisches Heilöl bei Apotheke über 7 Euro. Im Versand 3 Euro. Noch Fragen?

    Das ganze Zeugs das die einem ohne Rezept andrehen fast immer wirkungslos.
    Nur dazu da den Profit zu steigern mit der Pharmaindustrie zusammen.
    Spahn hat anscheinend keine Ahnung was da abgeht.

    • birgit sagt:

      Hauptsache die Verpackung des sogenannten Medikamentes sieht schön aus. Das Auge kauft mit ! Inhalt kann ruhig Placebo sein.

      Wer sich einigermaßen mit Homöopathie auskennt, sollte diese nutzen.
      Die richtige Potenz finden, dazu muß man seinen Körper kennen !
      Frequenzbehandlung ist noch effektiver. So ein Gerät gehört in jeden Haushalt.

      Australisches Teebaumöl ist antiseptischer als Penicillin.
      Bei Verletzungen, Mensch und Tier, ein paar Tropfen auf die Stelle und es wird weder zur Entzündung noch Vereiterung kommen.

      Halschmerzen, Zahnfleischentzündung, 3 Tropfen in’s Wasser und gurgeln. Bei Schnupfen in der Nacht in den Verdampfer, 3 Tropfen in Wasser reichen.

      Und, und, und, es gibt viele Möglichkeiten der Chemie zu entfliehen.

      Uli, probier es einfach aus, wirst begeistert sein !

  4. Ulrike sagt:

    Ich hab schon einiges weil ich nicht noch mehr Gift schlucken will das ich eh schon muss wegen div.Beschwerden die nicht heilbar sind lt.Schulmedizin.

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