Nach dem Schuss auf einen Eritreer: Schäfer-Gümbel will schärfere Kontrollen für Waffenbesitzer


Dildoking

Foto: Thorsten Schäfer-Gümbel (über dts Nachrichtenagentur)
 

Berlin – Wie schnell das immer alles geht, wenn der „Richtige“ den „Falschen“ trifft: Als Konsequenz aus den rassistisch motivierten Mordanschlag auf einen Eritreer im hessischen Wächtersbach fordert der kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel schärfere Kontrollen für Waffenbesitzer. „Ich habe in meiner Studentenzeit als Aushilfe beim Landkreis Gießen gearbeitet und für das Ordnungsamt Waffenbesitzkarten digitalisiert. Seitdem habe ich einen Eindruck, wie groß die Waffenbestände in Deutschland immer noch sind“, sagte Schäfer-Gümbel den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben).

Die Kontrolle von Waffenbesitzern in Deutschland müsse „besser und engmaschiger werden“. Es gehe dabei „explizit nicht darum, Sportschützen oder Jäger zu traktieren, aber ich fordere, die Waffen von objektiv unzuverlässigen Personen wie Reichsbürgern und Rechtsextremen konsequent einzuziehen“, so der kommissarische SPD-Chef weiter. Schäfer-Gümbel, der auch Vorsitzender der Hessen-SPD ist, appellierte an die Bevölkerung, bei angekündigten Gewalttaten immer die Polizei zu informieren.

„Wenn jemand wie der spätere Schütze von Wächtersbach am Stammtisch öffentlich damit prahlt, was er vorhat, dann muss man die Behörden darüber informieren – auch wenn es unangenehm ist“, sagte der SPD-Politiker. Angekündigte Gewalttaten „als Prahlerei abzutun“ gehe „überhaupt nicht“, so Schäfer-Gümbel weiter. Das sei die bittere Lehre aus Fällen wie dem in Wächtersbach oder dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke.

Nicht nur der Staat sei gefordert, „bei Rechtsextremen genau hinzusehen“, so der kommissarische SPD-Chef. „Wir brauchen auch mehr Zivilcourage der Demokraten in unserem Land“, sagte Schäfer-Gümbel den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“. Am Montag hatte ein 55-jähriger Deutscher in Wächtersbach (Main-Kinzig-Kreis) mutmaßlich auf einen 26 Jahre alten Mann aus Eritrea geschossen, ihn schwer verletzt und sich dann selbst in den Kopf geschossen.

Die Ermittler gehen nach bisherigen Erkenntnissen „ganz klar von einem fremdenfeindlichen Motiv aus“. Laut Medienberichten soll der Mann die Tat in einer Kneipe angekündigt haben.

Wir sind gespannt, wer und wie man jetzt die ganzen Messer einsammelt. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 25.07.2019 


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5 Kommentare zu Nach dem Schuss auf einen Eritreer: Schäfer-Gümbel will schärfere Kontrollen für Waffenbesitzer

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Das sind die Nachteile einer modernen Geburtenhilfe. Was doch so eine Zangengeburt dann im Leben für Weisheiten von sich geben kann. Überwachen, überwachen, verbieten, weiter fällt diesen Autisten, Schulabbrechern und Scheidungskünstlern nichts ein. In Eritrea steht in jeder Hütte auf dem Land einen Kalaschnikow in der Ecke. In der Schweiz hat jeder seine MPI hinterm Schlafzimmerschrank. In der BRiD ist alles verboten was nicht erlaubt ist, am meisten fürchten Sie die Sympathie des Volkes in Form von Bleihaltiger Luft. Oder vorher noch in Form einer Volksabstimmung.
    Auszug
    # „Ich habe in meiner Studentenzeit als Aushilfe beim Landkreis Gießen gearbeitet und für das Ordnungsamt Waffenbesitzkarten digitalisiert.#
    Auszug Ende
    Sein Satz bedeutet: Den konnte man nicht selbständig und unbeaufsichtigt „arbeiten“ lassen! Der stand unter Aufsicht des Ordnungsamtes!

  3. Ulrike sagt:

    Diese Trantüte soll sich mal überlegen warum sich die Menschen in diesem Land immer mehr bewaffnen. Täglich Raub, Meserstecherei, Vergewaltigung und Mord durch das ganze Gesindel das Politiker wie er ins Land liessen.

    Leider erwischt es aber immer die falschen.

  4. Annette sagt:

    Pssst, sag ihm mal einer, es sind die illegalen Waffen und nun soll er sich selbst fragen, wieviel Ballermänner in nicht-Bio-deutschen Händen sein könnten…

    Hallo….

  5. Kleiner Grauer sagt:

    Im Netz gefunden Auszug
    #Der Mitdenker:
    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ! Innerhalb nur eines Jahres wurden rd. 50.000 Deutsche bereichert – also beraubt, getreten, vergewaltigt, ermordet, geschlagen, an- oder totgestochen usw. – da sagen wir doch: Danke Merkel, all die Familien, die es betrifft, liegen ihnen zu Füßen. Das ist umgerechnet eine Deutsche Kleinstadt, die all das Leid erfahren hat. Diese Menschen sind jetzt tot, oder haben Narben, nur noch ein Auge, können nur unter Schmerzen gehen, haben den Nächsten verloren usw. usw. DAS IST ZUM KOTZEN ! Sorry, liebe Leser, aber ich bin gerade dabei, meinem Satz 1 zu folgen und ich merke, wie es in mir kocht#
    Im Netz gefunden
    Auszug Ende

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