„Fehlende Objektivität“: Britische Medienaufsicht verhängt Strafe gegen russischen Sender RT

Der russische Sender RT hieß früher Russia Today (dpa)
Britische Medienaufseher verhängen Geldstrafe gegen russischen Sender RT . (dpa)

Die britische Medienaufsicht Ofcom hat eine Geldstrafe von 200.000 Pfund gegen einen russischen Auslandssender verhängt.

Ofcom warf dem kremlnahen Sender RT fehlende Objektivität in mehreren Berichten vor. Hintergrund sind Meldungen über den Giftanschlag auf den früheren russischen Agenten Skripal, den Syrien-Konflikt und die Politik der Ukraine. Der Sender RT bezeichnete die Strafe als falsch und unangemessen. Der Skripal-Fall hatte die Beziehungen zwischen London und Moskau schwer belastet.

Der vom Kreml finanzierte Sender ist Kritikern zufolge ein Propagandaorgan der russischen Regierung. Auch in Deutschland steht RT in der Kritik. Der Verfassungsschutz zählt den Sender sowie die Nachrichtenagentur Sputnik zu den wichtigsten Akteuren für russische Einflussnahme in Deutschland.

Quelle: Deutschlandfunk vom 26.07.2019 


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2 Kommentare zu „Fehlende Objektivität“: Britische Medienaufsicht verhängt Strafe gegen russischen Sender RT

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  2. gerhard sagt:

    Wegen fehlender Objektivität?….seit wann ist das ein Straftatbestand?….ein britischer nur?
    Da müsste der MSF (Merkels Staats Funk) auch verurteilt werden.

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