Nationales Institut für Weltraumforschung: Viel mehr Waldbrände in Brasilien

 

Zu sehen aus der Vogelperspektive: ein Waldbrand im Amazonas. (AFP / Raphael Alves)
Waldbrand im Amazonas (Archivbild) (AFP / Raphael Alves)

In Brasilien gibt es nach Angaben des Nationalen Instituts für Weltraumforschung (INPE) in diesem Jahr deutlich mehr Waldbrände.

Satelliten haben demnach zwischen Januar und August mehr als 72.000 Feuer im Amazonasgebiet registriert. Das sei eine Zunahme rund 80 Prozent im Vergleich zu 2018 und die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnung von Waldbränden 2013.

Die Satellitenbilder zeigten auch, dass Brasiliens nördlichster Bundesstaat Roraima aktuell fast komplett in schwarzem Qualm eingehüllt ist. Der Bundesstaat Amazonas hat wegen der Waldbrände den Notstand ausgerufen. Der Rauch zieht sogar bis ins 2.700 Kilometer entfernte Sao Paulo und hat dort am Montag den ganzen Tag den Himmel verdunkelt.

Umweltschützer machen Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro für die Brände verantwortlich. Sie sagen, er habe die Bauern zur Brandrodung ermutigt. Bolsonaro stellt die Zahlen des INPE-Berichts infrage.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.08.2019 


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