Nordsyrien: Türkei sieht keine Notwendigkeit für Wiederaufnahme ihrer Militäroffensive

Der türkische Präsident Erdogan und der russische Präsident Putin reichen sich die Hand. (dpa / AP/ Sergei Chirikov)
Der türkische Präsident Erdogan und der russische Präsident Putin in Sotschi (dpa / AP/ Sergei Chirikov)

Die Türkei sieht nach eigenen Angaben derzeit keine Notwendigkeit für einen weiteren Militäreinsatz in Nordsyrien.

Das teilte das Verteidigungsministerium in Ankara mit. Die USA hätten die Türkei darüber informiert, dass alle kurdischen Kämpfer sich während der fünftägigen Feuerpause aus der geplanten Puzfferzone zurückgezogen hätten.

Die Feuerpause lief gestern Abend aus, wird jedoch um 150 Stunden verlängert. Der türkische Präsident Erdogan und der russische Präsident Putin vereinbarten bei einem Treffen in Sotschi zudem russisch-türkische Patrouillen in der Region.

Bei der fast zweiwöchigen türkischen Militäroffensive im Nordosten Syriens sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 176.000 Menschen vertrieben worden. Darunter seien fast 80.000 Kinder, teilte ein UNO-Sprecher in New York mit. In der Region sei zudem wichtige Infrastruktur beschädigt worden. So seien durch Schäden an Stromleitungen mindestens vier medizinische Einrichtungen in ihrer Arbeit eingeschränkt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.10.2019 


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