GEZ-finanzierte Haß-Rede: AfD fordert NDR auf, sich von Journalistin zu distanzieren


Bergfürst

30. Oktober 2019
GEZ-finanzierte Haß-Rede: AfD fordert NDR auf, sich von Journalistin zu distanzieren
KULTUR & GESELLSCHAFT

Rostock. Wenn man nach „Haßpredigern“ und „hate speech“ im Internet sucht, dann wird man nicht etwa bei der AfD oder anderen rechten Gruppierungen fündig, sondern vorzugsweise bei Medien und sonstigen Aushängeschildern der Mainstreams.

Jetzt sah sich der AfD-Vorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, veranlaßt, den NDR aufzufordern, sich von Äußerungen einer Journalistin zu distanzieren. Die Autorin und Journalistin Jenny Kallenbrunnen, die auch für den NDR tätig ist, hatte am Sonntagabend nach Bekanntgabe der 18-Uhr-Prognose zur Thüringer Landtagswahl auf Twitter geschrieben: „In Thüringen würde ich ab morgen bedenkenlos jedem fünften Menschen, der mir begegnet, einfach eine reinhauen.“ Nach einem Shitstorm löschte sie ihren Tweet inzwischen wieder.

Für den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Holm, ist die Angelegenheit damit jedoch nicht erledigt. „Bei einigen Journalisten sind wegen der AfD-Wahlerfolge nun wohl die Sicherungen durchgebrannt“, stellt Holm fest. „Weil das störrische Volk einfach nicht so will, wie es die Schreibstubenhengste und -stuten zwangsfinanzierter Sendeanstalten für richtig befinden“, sagte er. Mit ihrem Tweet habe Kallenbrunnen offen zur Gewalt gegen AfD-Wähler aufgerufen. Dabei seien es genau solche Journalisten wie die NDR-Autorin, die der AfD vorhielten, die Gesellschaft zu spalten. (se)

Quelle: zuerst.de vom 30.10.2019 


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3 Kommentare zu GEZ-finanzierte Haß-Rede: AfD fordert NDR auf, sich von Journalistin zu distanzieren

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  2. ulrike sagt:

    Was für ein ekelhaftes Weib beim NDR. Werft diese Trulla raus.

  3. Annette sagt:

    Zahlst Du noch oder bist Du frei in der Meinungsbildung?

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