Blutbad in Köln-Dünnwald: Messer-Mann tötet Mitarbeiter der Stadt

Symbolfoto (c) Pixabay CC0
 

Schon wieder eine tödliche Messerattacke. Diesmal in Köln auf einen Mitarbeiter der Stadt Köln, der sich mit einer Kollegin dienstlich in die Wohnung des Täters begeben hatte.

Ein grauenhaftes Blutbad gab es heute Vormittag in Köln gegen 11 Uhr. Nachdem ein Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin des Stadt Köln eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Köln Dünnwald betreten hatten und es dort zu einem Wortgefecht kam, griff sie der Bewohner ohne Vorwarnung an. Die beiden Angestellten der Stadt Köln sollten von dem Mann ausstehende Forderungen des Kassen- und Steueramts eintreiben.

Der männliche Mitarbeiter wurde tödlich verletzt, die Frau wurde verletzt und kam in eine Krankenhaus. Der Täter wurde von der Polizei kurz danach vorläufig (!) festgenommen.

Über Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt. Die Mordkommission ermittelt. Wir berichten weiter, sobald es neue Details gibt!

Quelle: philosophia-perennis.com vom 13.12.2019 

Anmerkung der Redaktion staseve: Keine Angabe der Nationalität – Der geübte Leser kennt sich aus.


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6 Kommentare zu Blutbad in Köln-Dünnwald: Messer-Mann tötet Mitarbeiter der Stadt

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  2. birgit sagt:

    Es ist Freitag, muslimischer Messertag !
    Wundert sich JEMAND ?

  3. Waldtürenöffner sagt:

    Die Renten sind sicher! Oder doch: Die Witwenrenten sind sicher? Der Nachruf seines Arbeitgebers wird interessant.

  4. ulrike sagt:

    Vorläufig festgenommen. Man fasst es nicht. Der Kerl hatte schon mal Leute mit einem Schraubenzieher angegriffen. Warum gingen die beiden Personen dann ohne Schutz zu dem Kerl ?
    Dann wieder das blöde Gelaber von Fr. Rekers – zum Kotzen.

  5. birgit sagt:

    Nun ist es raus der Messerstecher, ohne Nationalitätenangabe, ist
    wohl psychisch krank.

    „Die beiden Kölner Stadt-Bediensteten arbeiteten in der Vollstreckungsabteilung der Kämmerei.
    Sie versuchen, das Geld einzutreiben und können auch Pfändungen vornehmen.“

    Ich bin so traurig ! Mir fließen die Tränen.
    Besinnliche Weihnacht für die Angehörigen .

  6. Kleiner Grauer sagt:

    Ich bin auch sehr traurig. Die Angehörigen der BEI der Stadt angestellten haben kein besinnliches Weihnachten. Die Angehörigen des Täters hatten noch nie ein besinnliches Weihnachten. Sie hassen Weihnachten. Jetzt freuen Sie sich, dass Sie nun jedes Jahr ein besinnliches Weihnachten haben.

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