Merkels „europäische Lösung“ gescheitert: EU-Flüchtlings-Aufnahmequoten vor dem Aus

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Das EU-Verteilungssystem für die Aufnahmequoten von Flüchtlingen steht nun offiziell vor dem Aus. Das EU-Merkel-Experiment ist krachend gescheitert und auch die Erpressung der am Pranger stehenden osteuropäischen Länder hat nicht geklappt, auch die Drohung ging ins Leere, dass Fördergelder nur mit der Aufnahme von Flüchtlingen verknüpft werden.

Eine europäische Lösung kann es durchaus geben, allerdings eher im Sinne von Herrn Kurz als im Sinne von Frau Merkel? Nun soll ein neues Papier eine flexiblere Solidarität der EU-Mitgliedsstaaten vorsehen, ob dieser Plan der freiwilligen Maßnahmen glücken wird, statt die Binnengrenzen zu schließen und an den Grenzen die Illegalen abzuweisen, das wird sich noch zeigen.

Gezeigt hat sich zumindest, über vier Jahre Nichtstun außer „Wir schaffen das“ kann nicht funktionieren, Merkel wollte die Konditionen diktieren und hat sich bei der Umverteilung basierend auf Quoten politisch  völlig verrannt, die europäischen Partner mit ihrer einsamen Entscheidung 2015 überrumpelt, Deutschland isoliert und tief gespalten.

[…] Das EU-Verteilungssystem für die Aufnahmequoten von Flüchtlingen steht nun auch offiziell vor dem Aus. Brüssel hat eingesehen, dass ein solcher Mechanismus vor allem im Osten nicht durchsetzbar ist.

Stattdessen legt die EU-Kommission im März ein neues Papier vor, das eine flexible Solidarität der Mitgliedsstaaten vorsieht. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sieht sich in dem Sinneswandel der EU bestätigt und hat bei deren Prager Gipfel den Visegrad-Staaten (V4), die eine Flüchtlingsaufnahme von Anfang an verweigert haben, dringend empfohlen, sich einer Neuregelung nicht zu versperren.

Kurz: „Jeder leistet dann Solidarität nach seinen eigenen Vorstellungen. Das kann von verstärkter Mitarbeit beim EU-Außengrenzschutz bis zu karitativen Maßnahmen reichen.“ […] Quelle: Krone.at

Quelle: politikstube.com vom 19.01.2020


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7 Kommentare zu Merkels „europäische Lösung“ gescheitert: EU-Flüchtlings-Aufnahmequoten vor dem Aus

  1. ulrike sagt:

    Recht so. Kein Land sollte mehr dieses ganze Gesindel aufnehmen. Alle die unberechtigerweise hier sind abschieben aber dalli. Wir brauchen diese Sozialschmarotzr nicht. Die kosten uns nur unser Volksvermögen.

    Macht dann auch sofort die Grenzen wieder dicht. Es reicht auch was vom Osten kommt um hier zu klauen.

  2. birgit sagt:

    Die ehemaligen Ostblockstaaten werden niemals freiwillig Flüchtlinge aufnehmen. Sie lehnen die Islamisierung ab !

    Grenzen dicht und basta ! Anders wird es nicht funktionieren !

    Alle Geduldeten-Illegalen-IS Terroristen sofort abschieben, ohne wenn und aber.

    Gleiches gilt für Afrikaner ! Keine Unterstützung für diese Länder ! Ansonsten machen sich noch mehr auf in’s Sozialparadies.
    Ihre Bevölkerungsexplusion haben die gefälligst selbst unter Kontrolle zu bringen.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    REALSATIRE VON ANDREAS KÖHLER
    10. Dezember 2018
    Auch vor Diskotheken und Theatern: Niemand soll zukünftig zu kurz kommen!
    Engagierte #Zuwanderer aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum schlagen und stechen auf #Deutsche ein. Opfer lebensbedrohlich verletzt – Migranten-Gruppe attackiert und verletzt Diskobesucher lebensgefährlich. Politisch geschützter „Mann“ sticht Familienvater nach Theaterbesuch Messer in den Rücken… Wähler und Steuerzahler sind begeistert – Der heute unterzeichnete Einladungspakt soll nun für mehr „Action“ sorgen!

    Um das gestiegene Bedürfnis an Erlebnisorientierung der Deutschen sowie die überaus hohe Zahlungsfreudigkeit der Steuer- und Sozialversicherungsbeitragszahler vollends zu befriedigen, hat #Deutschland heute im Beisein der – dies federführend mit initiierenden – Kanzlerin den UN-Migrations- bzw. „Einladungs“-Pakt in Marrakesch unterzeichnet, um den Import junger, tatkräftiger Messer-Männer zu erleichtern und die zu erwartenden Messer-Erlebnisse nachhaltig zu forcieren.
    Es soll ihnen und ihren Messern gut gehen. Sexuell unausgelastete Frauen aus dem links-grünen Spektrum stehen bereits mit wedelnden Kuschelteddys bereit. Coca Cola wartet für Deutschlands „Zukunft“ mit Messerwetzstäben als Werbegeschenke für die Migranten – und eine dafür bestens ausgerüstete notfallmedizinische Infrastruktur (Rettungssanitäter, Notärzte und Intensivstationen) geht ebenfalls in Stellung – bestens vorbereitet auf die nächste Messer-Welle zur sogenannten „Entlastung“ der Krankenversicherungsbeitragszahler.
    Denn nicht nur die Erlebnisorientierung deutscher Mädchen und Frauen sei angeblich stark gestiegen, sondern auch die der männlichen Nachtschwärmer. Während die einen es angeblich bevorzugen, von testosteronüberschüssigen Afrikanern überrascht und beglückt zu werden, sehnen sich deutsche Männer aufgrund ihrer Wahlentscheidung angeblich nach Messer-Abenteuern, die nun in ihrem Sinne forciert und ausgeweitet werden sollen. Schließlich sollen nicht nur Frauen, sondern auch männliche Nachtschwärmer auf ihre Kosten kommen:
    Wie „Politikstube“ berichtete, wurde am Mittwochabend, 06.12.2018, ein 55-jähriger Familienvater auf seinem Heimweg nach dem Besuch einer Theaterveranstaltung von einem sogenannten „Mann“, dessen polizeibekannte Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen und zum Schutz des Täters nicht genannt werden soll, in der Kölner Innenstadt mit einem Messer attackiert und durch einen Stich in den Rücken schwer verletzt.
    Laut „Politikstube“ ist es offenbar nicht das erste Mal, dass der polizeibekannte, politisch geschützte Straftäter, der trotzdem frei herumläuft, Menschen in dieser Art angefallen hat. Doch die Politik scheint diese Art idealisierter Menschen mit Sonderrechten zu versehen und die Bürger derartigen Tätern schutzlos auszuliefern.
    Völliger Quatsch, meint ein beflissener System-Politiker: Wir befriedigen lediglich die gestiegene Erlebnisorientierung der gelangweilten männlichen Konsumenten, die endlich mal etwas Action erleben wollen – und das nicht nur am PC oder vor der schnöden Spielekonsole.
    Für Frauen gelte das genauso: Die wollen angeblich „auch mal andere Erfahrungen machen“, als nur mit ihrem „langweiligen“ Partner, der sowieso zumeist – um dies alles zu finanzieren – zu viel arbeitet und abends erschöpft sei. Die von ihnen eigens dafür finanzierten importierten Nicht-Arbeitenden seien für diesen Messer-Erlebnis-Service besonders geeignet.
    Der Bedarf an solchen Sexual-Fachkräften sei stark gestiegen, schließlich würden sich Frauen angeblich nicht nur einen einzelnen Afrikaner oder Araber wünschen, der über sie herfällt, sondern gleich eine ganze Gruppe. Aber zurück zur Erlebnisorientierung deutscher Männer:
    Wie die „Wetterauer-Zeitung“ berichtete, kam es in unmittelbarer Nähe der Diskothek Haarlem in der Gießener Schanzenstraße zu einem Migranten-Angriff mit einem versuchtem Totschlag und einer gefährlichen Körperverletzung. Die Täter, die ihre deutschen Opfer schwer und einen sogar lebensgefährlich verletzten, waren Zuwanderer mit nordafrikanischem oder arabischem Aussehen. Sie schlugen die Deutschen zusammen und stachen dann mit einer scharfen Klinge auf einen bereits am Boden liegenden 20-Jährigen ein, um ihm im Sinne der Wähler das Lebenslicht herauszustechen.
    Die zwei Gäste der Kanzlerin flüchteten nach der schweren Gewalttat. Laut der „Wetterauer Zeitung“ wird sich das ZDF in der Sendung »Aktenzeichen XY … ungelöst« am Mittwoch, 12. Dezember, ab 20.15 Uhr des Falls annehmen. Vermutlich werden dort wieder Schauspieler und Statisten präsentiert, die eher an einen Alexander Gauland erinnern lassen als an die wahren Täter bzw. die eigentlichen Idole des ZDF. Weiter geht’s:
    Wie „PI-News“ am 10. Dezember berichtet, wurde ein 20-jähriger Mann am Sonntag in Hannover mit lebensgefährlichen Messerstich-Verletzungen auf die Intensivstation eingeliefert, nachdem er ebenfalls auf eine Gruppe herumstreunender sogenannter „Südländer“ traf.
    Auf Höhe des McDonalds wurde der Mann von sechs bis acht Gästen bzw. Stammgästen der Kanzlerin angegriffen und mit den in Merkel-Deutschland mittlerweile üblichen Messerstichen traktiert, die ihm ebenfalls das Lebenslicht ausblasen sollten. Laut PI-News trafen ihn zwei Stiche in den Oberkörper und in die Herzgegend. Nach ihrer Tat flüchteten die bärtigen Ausländer.
    Derweil ist Kanzlerin Angela Merkel zur Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes nach Marrakesch gereist, um noch mehr Messerstecher legal nach Deutschland zu holen, um sie von den Steuern zahlenden Delinquenten bzw. den Opfern selbst versorgen zu lassen. Neue schöne Eigenheime sind bereits reserviert oder befinden sich bereits im Bau, groß genug, um die Großfamilien der Messer-Männer nachzuholen, bevorzugt jene, die in ihrer Heimat wegen ihrer Taten vor der Justiz fliehen.
    Darauf, dass nun noch mehr Messer-Männer ins Land strömen, freut man sich angeblich.
    Laut Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl, bekräftige der Migrationspakt nur die Rechte der schutzbedürftigen Messerstecher. Seiner Auffassung nach müsse der heute unterzeichnete Pakt zur weiteren Veränderung der Migrations- und Flüchtlingspolitik – und damit zu einer Stärkung der Rechte der Messer-Bereicherer führen. Zugleich soll der Pakt aber auch dazu dienen, die lästigen Kritiker der Messer-Freunde und Messer-Freuden zum Schweigen zu bringen. Denn von ihnen möchte man sich nicht die Laune und das Abenteuer vermiesen lassen.
    Laut der aktuellen Bundesregierung soll Niemandem der Genuss von Messer-„Bereicherungen“ verwehrt bleiben. Die Bundesregierung wird alles Erdenkliche dafür tun, um die beschriebene „Bereicherung“ entsprechend auszuweiten, um die gestiegene Erlebnisorientierung der Wähler und Steuerzahler zu befriedigen und die Spielwiese der Messer-Freunde weiter an die Bedürfnisse der Messer-Männer anzupassen.
    Quelle: journalistenwatch.com vom 11.12.2018

  4. Kleiner Grauer sagt:

    http://www.tagesschau.de/inland/groening-verfassungsbeschwerde-101.html
    Dieses satanistische System setzt/sanktioniert, sogar dem Teufel seine Großmutter zu 100%, wenn Sie die Eingliederungsvereinbarung nicht unterschreibt!
    Da wir unter Kriegsrecht stehen, sind diese Beschlussfasser gegenüber ehem. Befehlsempfängern-Partisanen. Denen Ihre Haftbarkeit regelt die Haager Landkriegsordnung, Abteilung-Partisan-Zuständigkeit Kriegsrecht. Ganz einfach.
    Nachlesbar; wer kann, der hat drei Winkel am Arm-bei der SOKO reanimierte XXXX??? (:-)) (:-(( im Einigungsvertrag unter P.unkt 2.1.
    Das Grußwort der „IM Erika“ zu 2018 (hätte ich nur -18- getippt, = sechs Uhr Haustür poch-poch) einfach übersetz lautet: Ich habe Euch seit 2015, 16, 17 so in die Fresse getreten, wer es wagte die von mir gebetenen Gäste zu kritisieren. Wer 2018 (abgekürzt 18) es wagt nicht meiner Meinung zu sein, nebst Huldigung der Unfehlbarkeit, den verschaffe ich (wie „IM Erika“) Gesellschaft im freundlichen Gespräch hinter gesiebter Luft mit einem 100 jährigen! Der erneute Fußtritt ist mit inbegriffen, nur nicht aufgeführt, weil ich es im Text nicht untergebracht habe!
    Die -18- als Abk. für 2018 wird in Anschreiben an die Partisanen lustig werden…!!!
    Kann sein es wird ganz demokratisch mit tritt gegen die unsere Nasen empfohlen wir verlängern 17, oder wir haben schon 19!!!
    Kleiner unbedeutender Rechnungsfehler, geht zu verschmerzen-wer 100 000 DM im Schreibtisch von einem Waffenhändler findet, kann sich auch im Jahr geirrt haben!

  5. ulrike sagt:

    Leider wird nur das Volk traktiert von diesen Kreaturen. Es sollten mal die Politiker die Bereicherung erfahren damit sie wissen was sie forciert haben.
    Wann wehrt sich das deutsche Volk endlich gegen diese Regierung die solche Horden ins Land lässt und versorgt?

  6. gerhard sagt:

    Der ganze Reichstag sollte sich einer Hillary C. anschließen !
    Wohin ???….

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