Maas will wieder Schlepperdienste der Bundeswehr – „Müssen wieder über Rettungseinsätze im Mittelmeer reden“

Das Foto zeigt die Fregatte "Sachsen" nach ihrer Rückkehr von der Operation "Sophia" im Mittelmeer. (dpa-Bildfunk / Mohssen Assanimoghaddam)
Die deutsche Fregatte „Sachsen“, die bei der EU-Mission „Sophia“ im Einsatz war. (dpa-Bildfunk / Mohssen Assanimoghaddam)

Bundesaußenminister Maas hält es für nötig, neu über die EU-Rettungsmission „Sophia“ im Mittelmeer nachzudenken.

Mit Blick auf Flüchtlingslager in Libyen sagte der SPD-Politiker im ARD-Fernsehen, man könne die Zustände dort nicht als unmenschlich bezeichnen, dann aber zugleich befürworten, dass Menschen dorthin zurückgebracht würden. Sollte eine Beendigung des Bürgerkriegs gelingen, trüge dies auch dazu bei, die Lage der festgehaltenen Migranten zu verbessern. Die EU beschränkt sich derzeit bei ihrer Mission auf die Ausbildung der libyschen Küstenwache. Sie hat aber keine eigenen Schiffe mehr im Einsatz, die Migranten im Mittelmeer aus Seenot retten könnten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.01.2020 (Überschrift geändert Redaktion staseve)


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Ein Kommentar zu Maas will wieder Schlepperdienste der Bundeswehr – „Müssen wieder über Rettungseinsätze im Mittelmeer reden“

  1. ulrike sagt:

    Der Kerl spinnt dochl. Uns immer noch mehr Gesockse ins Land holen zu wollen. Versorgt er die???

    Alle zurück schippern wo sie herkommen. Was anderes ist keine Option. Geht uns nämlich gar nichts an.

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