Covid-19: Weg zur Einreise von Erntehelfer nach Deutschland geebnet

Erntehelfer stechen auf einem Feld von Spargelbauer Bolte im Landkreis Nienburg/Weser den ersten Spargel der Saison. (dpa / picture alliance / Raphael Knipping)
Erntehelfer stechen im Landkreis Nienburg/Weser den ersten Spargel der Saison. (dpa / picture alliance / Raphael Knipping)

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner und Innenminister Seehofer haben sich auf eine begrenzte Einreise dringend benötigter Erntehelfer geeinigt.

Im April und Mai könnten jeweils bis zu 40.000 Saisonarbeiter unter strengen Auflagen nach Deutschland kommen, teilte Klöckner in Berlin mit. Danach dürfen sie ausschließlich in Gruppen und mit dem Flugzeug einreisen. Vorgesehen ist außerdem eine Gesundheitsprüfung. Liegen Anhaltspunkte auf eine Corona-Infektion vor, soll die Einreise verweigert werden. Die Helfer müssen in den ersten 14 Tagen nach ihrer Ankunft getrennt von anderen Beschäftigten arbeiten und dürfen den Betrieb nicht verlassen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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5 Kommentare zu Covid-19: Weg zur Einreise von Erntehelfer nach Deutschland geebnet

  1. ulrike sagt:

    Haben sie endlich kapiert dass Flüchtlinge keinen Spargel stechen ????

  2. birgit sagt:

    „Flüchtlinge“ stechen nur Menschen ab. Noch nicht kappiert ?
    Spargel, was ist das ? Arbeit was ist das ?

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Wenn es die Klöckner nicht gäbe müsste man Sie erfinden wie Corona oder Ebola-ein dreifaches prost darauf! Die Erntehelfer wohnen alle in Ihrer Heimat neben einem Flugplatz und warten nur darauf einzusteigen. Der Preis für den Platz frisst den Hungerlohn der Arbeit schon im Voraus auf.

    • birgit sagt:

      Dann möge die Glöckner die Erntehelfer kostenlos einfliegen lassen.
      Bei den herbeigeholten Invasoren ist das ja auch möglich, nur das die nicht arbeiten werden.

  4. ulrike sagt:

    Da wird ein Geschiss gemacht und täglich kommen Invasoren ins Land ungeprüft.
    Die werden heimlich in leere Hotels und Jugendherbergen gebracht. Da sieht man doch schon mit welch schlechtem Gewissen gehandelt wird wenn es keiner sehen soll.

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