Augsburg: Brutale Polizeigewalt vor einer Gaststätte – Die elitäre Diktatur zeigt Ihr wahres Gesicht

 

Barbetreiberin äußert sich zum Vorfall

Obwohl Wir alle Masken tragen, ist die Maske gefallen,  Polizeihunde, Pfefferspray, Knüppel und Schläge gegen die Wirtin.

Polizeieinsatz In der Maximillianstraße (Augsburg) ist in der Nacht von Freitag auf Samsatag eskaliert. Mit mehreren Faustschlägen gegen eine bereits am Boden liegende Frau. Viele der Umstehenden hätten sich mit der Barbetreiberin solidarisiert und wollten das weitere gewaltsame Einschreiten der Polizei wohl verhindern, mit Hunden, Knüppeln und Pfefferspray wurde das verhindert.

Nun prüft das Landeskriminalamt das Vorgehen der Polizei.

Das sagt die Wirtin Katharina Ertl zu den Vorwürfen. Sie hat erst im November ein traditionsreiches Lokal in der „Max“ übernommen. Die Vorwürfe kann Sie nicht verstehen und schildert das Ganze aus Ihrer Sicht etwas anders:

„Ich kann nur sagen das Ich seit Monaten aufgrund der Coronalage um den Erhalt kämpfe und Ich hatte auch nie ein schlechtes Verhältnis zu Beamten. Ich habe in dem Zeitpunkt in keinster Weise die Aggressivität verstanden, auch die Schilderungen der Polizei sind nicht richtig. Ich bin nie in keinster Weise auf einen Beamten losgegangen. Ich würde nach einem sehr aggressiven Gespräch seitens der Polizei plötzlich zu Boden gerissen und hatte  Pfefferspray im Gesicht. Trotz all dem bekomme Ich noch einen Faustschlag von einem Beamten. Ich verstehe die Welt nicht. Ich habe Mich mit viel Leidenschaft durch die Coronalage gekämpft und jetzt sowas. Das Schlimmste ist, Ich werde wie eine schwer aggressive Verbrecherin dargestellt. Ich bin zu tiefst erschüttert.“

Quelle: Facebook

Quelle: politikstube.com vom 24.05.2020


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6 Kommentare zu Augsburg: Brutale Polizeigewalt vor einer Gaststätte – Die elitäre Diktatur zeigt Ihr wahres Gesicht

  1. Kleiner Grauer sagt:

    So geht es zu im Bandentum gegen eine tapfere Frau. Alle werden im Bericht schreiben: Die Verletzungen hat Sie sich selbst zugefügt. Der menschenverachtende Stasi Hundeeinsatz fehlt noch. DIE schaffen sich mit aller Gewalt selbst ab!

  2. ulrike sagt:

    Einfach eine Schande was sich die Polizie mittlerweile erlaubt.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Merkwürdig… Bei NTV sieht man solche Einsätze der Wehrmacht im Besetzten Gebiet nicht… Vermutlich würde mein Vater sagen wenn Er das sehen würde: darauf gab es Standrecht, wegen Kriegsverbrechen. Bei der NVA wurden ganze Kompanien an der Grenze oder im Standort über Nacht aufgelöst und versetzt, weil es zu Schlägereien mit der Bevölkerung in einer Gasstätte kam.

  4. Annette sagt:

    Das grenzt an Inquisition, Folter und Polizeiherrschaft…

    Zeigt die brutalen Firmenangehörigen an.

  5. Waldtürenöffner sagt:

    Die Wortmarke hat sich mit dieser Straftat nur der allgemein gängigen brutal vergewaltigenden Praxis der Behörden, der Justiz, der Gerichte und des Jc, der Rechtlosstellung des Mob, angepasst! DIE tun diese Brutalität gegen uns auf dem Papier mit weißer Folter.
    Habe auch einen halben Tag gebraucht um diesen bisherigen Rückstand der Wortmarke an der Gleichbehandlung zu begreifen.

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