Zeitungsbericht: Bundesregierung plant Corona-Hilfen für den Mittelstand

Der Bochumer Maschinenbauer Eickhoff produziert seit 2009 in Klipphausen bei Dresden Getriebe fuer Windkraftanlagen. (imago/Rainer Weisflog)
Ein Maschinenfabrik bei Dresden (imago/Rainer Weisflog)

Die Bundesregierung will einem Bericht zufolge mittelständische Betriebe wegen der Corona-Pandemie stärker unterstützen.

Firmen mit bis zu 249 Mitarbeitern sollten von Juni bis Dezember monatlich bis zu 50.000 Euro bekommen können, schreibt die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf ein Papier aus dem Wirtschaftsministerium. Ziel der Überbrückungshilfe sei es, die Existenz kleiner und mittlerer Betriebe zu sichern, die von coronabedingten Auflagen und Schließungen betroffen seien.

Anträge könnten Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständige und Freiberufler stellen. Ihre Umsätze müssten dafür im April und Mai um mindestens 60 Prozent im Vergleich zu den gleichen Monaten des Vorjahres zurückgegangen sein.

Quelle: Deutschlandfunk vom 25.05.2020 


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2 Kommentare zu Zeitungsbericht: Bundesregierung plant Corona-Hilfen für den Mittelstand

  1. gerhard sagt:

    Wagenknecht : „Wir brauchen zum Beispiel mehr unabhängige öffentliche Forschung. Dass viele Menschen Wissenschaftlern nicht mehr trauen, hängt ja auch damit zusammen, dass die Forschung zunehmend von Geldern der Industrie finanziert wird. Angebliche Experten entpuppen sich dann schnell als Lobbyisten.“
    An den Universitäten müssten Professoren immer mehr Drittmittel einwerben, ihr Renommee werde mit dadurch bestimmt. „Aber hinter den Drittmitteln stehen kommerzielle Interessen“, so die Linken-Politikerin. Es sei überdies „ein Problem, dass selbst Mediziner des Robert-Koch-Instituts in Beratergremien von Pharma-Konzernen sitzen oder ihre Projekte von der Pharmabranche bezahlen lassen. Wenn der Staat seine Gelder kürzt, gehen die Privaten rein. Aber das erzeugt Abhängigkeiten.“ Ohnehin seien die Proteste „ja sehr unterschiedlich“, betonte Wagenknecht.
    „Da muss man differenzieren und darf nicht pauschal alle Demonstranten in die Nazi-Ecke stellen oder als Verschwörungstheoretiker beschimpfen.“ Die Bundestagsabgeordnete beklagte ferner, dass die Rettungspakete von Bund und Ländern „sozial sehr unausgewogen“ seien. „Viele Solo-Selbständige und Freiberufler bekommen gar nichts, während große Unternehmen teilweise immense Summen erhalten, darunter solche, die das Geld gar nicht brauchen.“

    Wie immer … Sarah hat recht

  2. ulrike sagt:

    bla bla bla der REgierung – wir planen……..Verarsche hoch drei.

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