Zwanzig Prozent Zweifler: Öffentlich-Rechtliche verlieren an Vertrauen beim Bürger

29. Mai 2020
Zwanzig Prozent Zweifler: Öffentlich-Rechtliche verlieren an Vertrauen beim Bürger
KULTUR & GESELLSCHAFT

Berlin. Ein interessantes Stimmungsbild: zwei Drittel der Deutschen sind immer noch der Auffassung, daß die öffentlich-rechtlichen Medien gut und zuverlässig berichten. Aber: immer weniger Bürger fühlen sich gut unterrichtet.

Immerhin jeder Fünfte glaubt, daß Medien und Politiker die Gefahren durch das Coronavirus aus Täuschungsabsicht bewußt übertreiben. Das geht aus einer aktuellen Befragung von Infratest dimap für das Medienmagazin „Zapp“ des NDR hervor. Unter Anhängern der AfD ist die Quote mit 54 Prozent demnach deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung.

Auch unter den Wahlberechtigten, die soziale Netzwerke „aktiv nutzen“, ist der Anteil der mißtrauischen Medienkonsumenten mit 31 Prozent überproportional hoch.

Insgesamt genießen die Öffentlich-Rechtlichen in der Corona-Berichterstattung aber immer noch relativ großes Vertrauen. 68 Prozent halten sie für glaubwürdig. Es folgen Printmedien mit 42 Prozent, der private Rundfunk mit 23 Prozent und soziale Medien mit sieben Prozent. (se)

Quelle: zuerst.de vom 29.05.2020 


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2 Kommentare zu Zwanzig Prozent Zweifler: Öffentlich-Rechtliche verlieren an Vertrauen beim Bürger

  1. ulrike sagt:

    68 % die schon total gehirngewaschen sind. Leider

  2. Annette sagt:

    naja, es ist ein Anfang.

    Wird das Volk auch die Nichtstaatlichkeit verstehen? Ist ja nur das erarbeitete Volksvermögen des Deutschen Reichs, was die Existenzgrundlage eines indigenen Volkes darstellt und verschoben, verhöckert, verschenkt, verschwunden…

    Wie war das damals? Es gab doch mal Menschen, die für ihren Staat eingetreten sind. Wie ist das heute? Dekadenz, egal-scheißegal -null Bock auf das Denken, Egoismus, was geht mich der soziale Mitmensch an…Hauptsache ich, dann wieder ich und dann kommt noch lange nichts… Mutti, Bier ist alle…

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