Corona-Pandemie – Gastgewerbe: Rund ein Drittel der Minijober entlassen

Wegen der Coronavirus-Epidemie sind Gaststätten bundesweit geschlossen - wie hier im Biergarten am chinesischen Turm im Englischen Garten. (dpa/Sven Hoppe)
Durch Corona sind auch im Gastgewerbe viele Minijobs weggefallen. (dpa/Sven Hoppe)

In der Corona-Krise sind im Gastgewerbe 325.000 Minijobs weggefallen.

Das ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Minus von fast 36 Prozent, wie aus Daten der Minijobzentrale hervorgeht. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Zimmermann hatte sie abgefragt und ausgewertet. Das Gastgewerbe war von den Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie vor allem im Frühjahr besonders betroffen.

Weitere Branchen, in denen zahlreiche Stellen mit geringfügiger Beschäftigung wegfielen, sind unter anderem der Handel und das verarbeitende Gewerbe.

Insgesamt ging die Zahl der Minijobber den Angaben zufolge bundesweit um 837.000 zurück.

Zimmermann sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Corona-Pandemie habe gezeigt, dass Minijobs keine sichere Beschäftigungsform seien. Sie seien die ersten, die in der Krise wegbrächen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.10.2020 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Corona-Pandemie – Gastgewerbe: Rund ein Drittel der Minijober entlassen

  1. Ulrike sagt:

    Nur 1/3 glaub ich nicht das sind mehr. Glaube nur der Statistik die du selbst gefälscht hast heisst es.

  2. Annette sagt:

    Wer lügt denn nun?

    So wenig Arbeitslose wie nie zuvor. Ihre nichtstaatliche Bundesregierung….
    Wir schaffen Arbeitsplätze, OwiG-Aufpasser, Gerichtsvollzieher, Personen für das Meldewesen und Wärter für bewachtes Wohnen, falls einer mal über die Regierung meckert…

    Endzeit, es geht NIE wieder den Berg hoch, solange das System seine Fehler nicht erkennen mag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.