Erkältungsmittel: Umsatz in Apotheken um 20 Prozent zurückgegangen

Junge Frau mit dunklen Haaren und Schal um den Hals liegt krank allein im Bett und nimmt Medikamente und niest gesundheit ( imago images | Rolf Kremming )
Weniger Erkältungskrankheiten durch Abstandsregeln unter Corona-Bedingungen ( imago images | Rolf Kremming )

Wegen der Hygiene- und Abstandsregeln in der Corona-Zeit sind auch deutlich weniger Menschen an den sonst üblichen Erkältungen erkrankt.

Wie der Bayer-Konzern mitteilte, ging der Verkauf von rezeptfreien Arzneimitteln wie Grippostad, Mucosolvan oder Alka-Seltzer um mehr als 20 Prozent zurück. Ähnliche Einbußen meldeten andere Anbieter. Die gesunkene Nachfrage bekamen auch die Apotheken in Deutschland zu spüren. Die Apothekervereinigung ABDA teilte mit, von Erkältungs-, Durchfall- und Läusemitteln seien in den ersten drei Quartalen 2020 rund 20 Prozent weniger verkauft worden als im Vergleich zum Vorjahr. Die Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmitteln sei dagegen gestiegen – etwa nach Vitamin-Tabletten zur Stärkung der Abwehrkräfte.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.03.2021

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2 Kommentare zu Erkältungsmittel: Umsatz in Apotheken um 20 Prozent zurückgegangen

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Sind die Erkältungsmittel billiger geworden, wenn der Umsatz zurückgegangen ist?

  2. Ulrike sagt:

    Klar weil jetzt alle Corona haben anstatt eine Erkältung.

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