Chemnitz: Rechter Brandanschlag entpuppt sich als als kurdischer Versicherungsbetrug

Die herrschenden Parteien sind sich einig: Der sogenannte „Rechtsextremismus“ sei die größte Bedrohung des Landes. Gemeint sein kann damit nur ihr eigener Herrschaftsanspruch, denn während Araber-Clans mit tausenden Angehörigen die Kriminalitäts-Schlagzeilen dominieren, linke Gewalttäter in ihren Hochburgen immer wieder den Straßenkrieg proben und islamische Kämpfer inzwischen regelmäßig Terroranschläge verüben, gibt es auf der Seite der Rechten kaum dergleichen zu vermelden.

Es geht um Herrschaftssicherung, nicht um die öffentliche Sicherheit. Wenn die Einzelfälle nicht ausreichen, um die „Gefahr von rechts“ weiter an die Wand zu malen, drückt man schon mal ein Auge zu oder hilft propagandistisch entsprechend nach.

Legenden, Lügen, Manipulationen

Am 23. November 2000 titelte BILD in fetten Schlagzeilen: „Neonazis ertränken Kind. Am helllichten Tag im Schwimmbad. Keiner half. Und eine ganze Stadt hat es totgeschwiegen“. Im Freibad des sächsischen Sebnitz sei der 6-jährige Sohn eines deutsch-irakischen Paares von Rechtsextremisten unter den Augen zahlreicher Schwimmbadbesucher ermordet worden. Unzählige Reporter und Kamerateams fielen in der sächsischen Kleinstadt ein und überboten sich in reißerischen Schlagzeilen. Bald ist klar: Den Mord hatte es nie gegeben. In Wirklichkeit ertrank der kleine Joseph wohl aufgrund eines Herzleidens. Ein Medien-GAU, der ohne Konsequenzen blieb.

„Rasender Mob jagt Inder – Mügeln unter Schock“ titelte 2007 der SPIEGEL und wieder sprangen die Medien sofort auf ihr Lieblingsthema an. Nazis und Gewalt machen sich immer gut, wieder gibt sich die ganze Republik entsetzt. Die zuständige Staatsanwaltschaft gibt sich schon bald erheblich nüchterner: Es gebe keine Anhaltspunkte, dass eine „Hetzjagd“ stattgefunden habe, teilt die Behörde mit. Auch Anhaltspunkte, dass „die Ereignisse insgesamt auf einem geplanten und organisierten rechtsextremistischen Hintergrund beruhten, haben sich nicht ergeben“. Dennoch gilt die Festzeltschlägerei von Mügeln bis heute als Inbegriff für den „rechten Mob“.

Und auch die immer noch allgegenwärtigen Chemnitzer „Hetzjagden“ aus dem Jahr 2018 hat es nach der Prüfung des Sachverhalts durch den damaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen nie gegeben.

Zu schön, um wahr zu sein

Ein Fall, der das Narrativ vom überall lauernden rechten Mob besonders gut unterstreicht, trug sich wiederum in Chemnitz zu. Im Oktober 2018 drangen dort Unbekannte in das Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses ein, in dem sich auch das türkische Restaurant „Mangal“ befand, und legten dort Feuer. Dass dabei keine Menschen zu Schaden kamen, war reiner Zufall. Der Gastraum wurde komplett zerstört, was dem kurdischen Wirt Mehmet Ali T. rasch den Status eines rechten Terroropfers einbrachte, inklusive Händeschütteln mit Angela Merkel. Auch Politik und Medien lieferten sich prompt den üblichen Wettlauf um die markigste Verurteilung. Sachsens Ministerpräsident Kretzschmer (CDU) wußte gleich von einem „fremdenfeindlichen, rassistischen Hintergrund“ zu berichten und auch die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Ludwig (SPD) beeilte sich, maximal empört zu sein.

Das vermeintliche Opfer wurde nicht müde, seine Sorge über Rechtsextremismus in Deutschland zu betonen und die schlampige Arbeit der Polizei zu kritisieren. Doch die war wohl klüger, als von dem vermeintlichen Musterausländer gedacht: Am 7. Juli 2021 erfolgte die Festnahme von Mehmet Ali T. wegen versuchten Mordes und Versicherungsbetruges. Rund 300.000 € hatte die Versicherung als Schadenersatz an den überschuldeten Geschäftsmann gezahlt. Im Rahmen der Durchsuchungen wurden weitere Hinweise auf Betrugsdelikte, Urkundenfälschung und Erpressung gefunden.

Der Prozeß gegen Mehmet Ali T. soll im März beginnen. Auf Selbstkritik oder gar eine Entschuldigung der beteiligten Politiker für ihre vorschnelle Verurteilung der Tat als „rechtsextrem“ darf die Öffentlichkeit wohl vergeblich warten. In Zeiten massenhafter Bürgerproteste gegen eine rundum gescheiterte Politik wird das rechte Schreckgespenst dringender benötigt denn je.

Quelle: der-dritte-weg.info vom 17.01.2022

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3 Kommentare zu Chemnitz: Rechter Brandanschlag entpuppt sich als als kurdischer Versicherungsbetrug

  1. Ulrike sagt:

    Wann werden die dreckigen Lügenmedien endlich für solche Falschmeldungen bestraft? Diese Läden gehören geschlossen. Elendes Lügenpack.

  2. Rosemarie+Pauly sagt:

    Etwas schwer zu lesen, nicht ?
    Wenn es um „Nazis“ geht, schweige ich lieber. Es gäbe dazu eine Menge zu sagen…

  3. birgit sagt:

    Wenn man unseren Neubürgern an die Substanz und den Lebensunterhalt geht, werden die sehr erfinderisch !

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