Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 28.01.2022 (Textausgabe)

Niedersachsen setzt auf Impf-Erpressung

In immer mehr Ländern hat man erkannt, dass ein Schnupfen nicht dazu berechtigt, die Bürger gesellschaftlich zu kastrieren, sie zu isolieren und zu Gefangenen der Pharmaindustrie zu machen.

Nur im wieder erstarkten sozialistischen Dunkeldeutschland setzt man weiterhin auf Drohungen, Erpressungen und Schlimmeres:

Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens will ungeboosterten Kontaktpersonen von Corona-Infizierten keinen Verdienstausfall mehr zahlen. „Das muss kommen, und mir persönlich schwebt da der 1. März als Stichtag vor“, sagte die SPD-Politikerin der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe). Sie verwies darauf, dass Kontaktpersonen mit einer Booster-Impfung eine Quarantäne schließlich vermeiden könnten.

Sie habe hierzu einen Austausch im Rahmen der Gesundheitsministerkonferenz angeregt, so Behrens. Sie hoffe, dass es eine gemeinsame Linie der Länder dazu geben werde, und begründete ihren Vorstoß damit, dass es genügend Impfstoff sowie ausreichend Möglichkeiten gebe, sich impfen und Boostern zu lassen. „In jedem Dorf bekommen Sie relativ schnell einen Impftermin. Vor diesem Hintergrund können wir es den Steuerzahlern, der Allgemeinheit also, aus meiner Sicht nicht länger zumuten, Zahlungen für Kontaktpersonen in Quarantäne zu schultern, obwohl diese mit einer Booster-Impfung hätten vermieden werden können“, sagte die Sozialdemokratin. Wer an Corona erkranke, bekomme aber freilich weiterhin die Lohnfortzahlung, ganz unabhängig vom Impfstatus, machte die Ministerin deutlich. Gleichzeitig stellte die Ressortchefin, in deren Haus der Coronakrisenstab der Landesregierung angesiedelt ist, weitreichende Lockerungen der Corona-Regeln für März in Aussicht.

Aktuell gilt in Niedersachsen eine Winterruhe mit gravierenden Einschränkungen im privaten sowie im Kultur- und Freizeitbereich. Das Land beabsichtigt, diese Winterruhe bis Ende Februar zu verlängern. „Eine Frühjahrs- und Sommerruhe werden wir aber meines Erachtens nicht brauchen, sondern wir wollen sobald wie möglich auch wieder mehr öffnen und möglich machen“, sagte Behrens und fügte hinzu: „Ich denke schon, dass wir im März insbesondere bei den privaten Kontakten wieder mehr zulassen können. Ich glaube auch, dass dann wieder größere Veranstaltungen im Kulturbereich vertretbar sind, und auch bei Konzerten und in der Gastronomie werden wir dann allmählich wieder mehr möglich machen können.“ Es müsse darum gehen, in einigen Wochen kluge und vorsichtige Öffnungsschritte einzuleiten.

Was für ein billiger Trick, auch die Bürger, die sich aus guten Gründen nicht freiwillig als Laborratten zur Verfügung stellen wollen, an die Nadel zu bringen. Wer geboostert ist, kann sich und andere trotzdem mit Corona anstecken und muss eigentlich in Quarantäne.

Und die Intensivstationen leeren sich derweil weiterhin. Es gibt also überhaupt keinen Grund, jetzt noch den restlichen Teil der Bevölkerung zu erpressen. Es sei denn, es ginge gar nicht um die Gesundheit…


Französischer Käse zurückgerufen

Ein Käse der ganz speziellen Sorte wird aktuell zurückgerufen. Er ist unter anderem in vielen Filialen von Kaufland und Rewe zu kriegen, aber auch in anderen Supermärkten wird er verkauft.

Der Grund für den Rückruf des Käses sind Coli-Bakterien, die sich in einer bestimmten Produktreihe finden lassen. Wenn du also den Käse bei KauflandRewe oder woanders gekauft hast, dann lass die Finger davon!

DIESER Käse von Kaufland, Rewe und anderen Supermärkten kann gefährlich sein

Es handelt sich um einen Camembert mit dem Namen Camembert Moulé à la Louche, Isigny Calvados.

Als Mindesthaltbarkeitsdatum wird der 28. Januar 2022 angegeben, bekannt wurde die Warnung vor dem Käse allerdings auch erst jetzt.

Da die meisten Lebensmittel aber auch weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar sind, könnte der Käse noch in manchen Kühlschränken liegen.

Die Chargennummer lautet FR14342001CE. Wenn du den Käse isst, kann es aufgrund der Coli-Bakterien zu heftigen Durchfällen, Magenschmerzen und Übelkeit kommen.

Den Camembert auf keinen Fall essen

Solltest du den Camembert bei dir im Kühlschrank entdecken: Auf keinen Fall essen und den Käse wieder in den Supermarkt zurückbringen, wo du ihn gekauft hast. (fb)


Donnerstagspaziergänge – Immer mehr gehen spazieren gegen die Corona-Maßnahmen nicht nur Montags

Garmisch-Partenkirchen, Roßleben (Fackelmarsch), Dresden, Ibbenbühren, Eichstätt, Baunatal, Demmin, Rehna, Kiel, Jena, Dorndorf, Wernshausen, Reichertshausen, Bischoffsheim, Neubukow, Cottbus, Neutraubling, Eislingen/Fils, Dagersheim, Schnürpflingen, Bad Kissingen, Burgau in Schwaben, Rotthalmünster, Ortenburg, Hamburg, Gera Nürnberg, Röthenbach, Bocholt und vielen weitere Ortschaften mehr, waren Menschen Spazieren gegangen gegen die Maßnahmen der Regierungen in Deutschland.

Städte, Dörfer gehen gegen die Corona-Maßnahmen und die Corona-Diktatur auf die Straße. Es waren gestern deutschlandweit wieder viele Tausend Menschen spazieren. Viele gehen ohne Smartphone und Ausweis als Menschen auf die Straße zum Spazierengehen, nicht als Person. Und das natürlich unangemeldet.

Wir werden immer mehr. Und diese Bewegung wächst von Woche zu Woche, von Tag zu Tag!

Diese Massenbewegung wird den Corona Wahnsinn beenden!

Es wird in Deutschland mittlerweile täglich irgendwo demonstriert, nicht nur Montags.

Wir haben die links zu den Videos (Gruppenportal Demos und Ignatz Barth auf unserem Kanal Frühwald informiert auf Telegram eingestellt. Allein auf dem Gruppen-Portal 🇩🇪 DEMOS-Deutschland BILDER & VIDEOS auf Telegram wurden wieder viele Bilder und Videos nur von gestern eingestellt und veröffentlicht. In vielen Orten gabs auch auch gestern keine Videos oder Bilder. Da ging man nur spazieren.

Auch in den Niederlanden und Österreich waren Menschen auf den Straßen. In Kanada wächst der Demonstrationszug und der Truckerprotest stetig.


NWO-Pläne

Eva Herman und Andreas Popp haben in einem Podcast heute morgen aus Kreisen der obersten Etage der EZB informiert. Es wird immer klarer das es sich um ein Programm zur Errichtung einer sozialistischen Diktatur der Großkonzerne handelt. Der Mittelstand soll völlig zerstört werden und alle Menschen unter dieser Diktatur versklavt werden. Großkonzerne und ein paar Superreiche sollen immer reicher werden. Die NWO soll unter einer Einweltregierung stehen. Nur die Eliten haben ein Problem – immer mehr Menschen wachen auf und protestieren gegen diese Pläne. Wir haben den Podcast schon auf unserem Kanal Frühwald informiert auf Telegram eingestellt.


Wegen Corona-Impfpflicht: Österreich raus aus der EU?

Den Haag/Wien/Stockholm. Die österreichische Regierung unter ÖVP-Kanzler Nehammer hält trotz massiver Proteste im ganzen Land scheinbar unbeirrt an der Corona-Impfpflicht fest. Jetzt wird auch der Gegenwind aus dem Ausland stärker.

Für Jan Ericson, im schwedischen Reichstag Abgeordneter für die traditionsreiche bürgerliche Moderate Sammlungspartei, ist die Vorstellung, den Menschen eine umstrittene Gen-Therapie gegen ihren Willen zu verabreichen, ein absoluter Tabubruch. Noch ehe das österreichische Parlament letzte Woche die Impfpflicht auf den Weg brachte, erklärte er: „Österreich wird also das erste EU-Land sein, das die Menschenrechte der Europakonvention auf den Müllhaufen wirft. Einen strafbewehrten Zwang für eine medizinische Behandlung einzuführen, sollte im Normalfall angemessenerweise mit sich bringen, daß man aus der EU fliegt!”

Die Moderate Sammlungspartei, die bei der letzten schwedischen Reichstagswahl 2018 auf 19,8 Prozent der Stimmen kam, hat laut aktuellen Umfragen gute Aussichten, bei der Wahl in diesem Jahr stärkste Partei zu werden und die nächste Regierung zu stellen.

Aber nicht nur in Schweden kommt die österreichische Impfpflicht schlecht an. Die renommierte niederländische Anwaltskanzlei Maes Law B.V. forderte dieser Tage in einem Schreiben an Bundeskanzler Nehammer die österreichische Bundesregierung formell auf, die geplante Impfpflicht nicht in Kraft zu setzen. Sollte die Impfpflicht trotz der offensichtlichen Verfassungsfeindlichkeit und Unwirksamkeit der Impfungen eingeführt werden, wolle man die EU auffordern, Österreichs Mitgliedschaft in der EU zu suspendieren.

Wörtlich heißt es in dem Schreiben: „Wenn tatsächlich eine Impfpflicht eingeführt wird, dann hat ein Land wie Österreich mit einer Regierung wie der Ihren keinen Platz in der EU“. Zudem verstoße auch das 2G-Regime gegen wichtige Pfeiler des EU-Rechts wie die Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus Mitgliedstaaten. Man werde deshalb auf jeden Fall eine Beschwerde bei der EU-Kommission einbringen.

Auch aus historischer Sicht alarmiert die Vorgehensweise der türkis-grünen Regierung die holländischen Juristen. Sie monieren, der Umgang mit den Vermeidern der Gen-Behandlung erinnere „an die sehr unappetitliche Vergangenheit Österreichs und an eine ganze Reihe berüchtigter Österreicher aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts”.

Auch griechische Medien stellten unmittelbar nach der Impfpflicht-Verkündung ähnliche Vergleiche an – die in Deutschland und Österreich bezeichnenderweise unter Strafe stehen. (mü)


Rechte Kleinverlage auf der Frankfurter Buchmesse: Jutta Ditfurth will Antifa einschalten

Frankfurt/Main. Schon wirft die Frankfurter Buchmesse ihre Schatten voraus, von der derzeit noch nicht einmal feststeht, ob sie überhaupt unter normalen Umständen stattfinden kann. Doch einige Buch-Funktionäre treibt ein anderes Problem um: wie sich verhindern läßt, daß endlich mißliebige, d.h. rechtsorientierte Verlage von der Messe verbannt werden können.

Zuletzt hatte es einen Eklat gegeben, nachdem die farbige Autorin Jasmina Kuhnke behauptet hatte, sie fühle sich als Schwarze auf der Messe nicht sicher, wenn gleichzeitig ein kleiner, politisch rechtsaußen verorteter Verlag (hier im konkreten Fall der „Jungeuroapa Verlag“) das Recht hätte, auf der Buchmesse seinen Stand aufzuschlagen. Die Wogen haben sich bis heute nicht geglättet. Während die einen daran festhalten, daß die Buchmesse allen offenstehen müsse, wollen andere klare Selektion betreiben und „rechte“ Dissidenten ausschließen.

Vergangene Woche erläuterte Buchmesse-Direktor Juergen Boos seinen Standpunkt im Kulturausschuß der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung. Medienberichten zufolge widersprachen zahlreiche Stadtverordnete seiner Aussage, man müsse rechte Verlage auf der Messe ertragen. Ausdiskutiert sei die Debatte noch nicht, resümierte das „Börsenblatt“ des Deutschen Buchhandels.

In der Diskussion meldete sich jetzt die radikal linke Ex-Grünen-Funktionärin Jutta Ditfurth zu Wort. Sie will die Vorabzensur gleich institutionalisieren und sie kompetenten Händen übertragen: die Anmeldelisten sollten frühzeitig der Antifa zur Kontrolle zugänglich gemacht werden.

Wörtlich schlägt die Alt-Linke vor: „Die Buchmesse sollte die Öffentlichkeit frühzeitig informieren, welche Verlage im Anmeldeverfahren sind. Es würde reichen, rechte Verlagsprogramme in ihrer Hauptlinie zu bewerten, man muß nicht jedes einzelne Buch lesen. Wer ist der Betreiber des Verlags? Ist er mit organisierten rechtsradikalen Kreisen verbunden? Wie tritt er im Netz und auf der Straße auf? Das können Historiker:innen, Wissenschaftler:innen und erfahrene Antifaschist:innen ohne Probleme in kurzer Zeit herausarbeiten“, erklärte Ditfurth gegenüber der „Frankfurter Rundschau“. So deutlich haben sich selbst Linke noch nicht oft vom Meinungspluralismus verabschiedet und der nackten Gesinnungszensur das Wort geredet. (rk)


Hunderte Dschihadisten wieder auf freiem Fuß: Rückeroberung von IS-Gefängnis in Nordostsyrien

Die von den US-Besatzern unterstützten kurdischen Kräfte in Nordostsyrien sollen nach fast einer Woche heftiger Gefechte mit IS-Kämpfern die Kontrolle über das Gefängnis in Hasaka zurückgewonnen haben. Der IS hatte letzte Woche einen Angriff auf das Al Sina-Gefängnis gestartet, wo tausende IS-Anhänger festgehalten werden. Den Angriff auf das Gefängnis werten Experten als Machtdemonstration der Terrorgruppe.


Katalonien begnadigt Hunderte wegen Hexerei hingerichtete Frauen

Das katalanische Parlament hat mehr als 700 Frauen posthum begnadigt, die in der Frühen Neuzeit wegen Hexerei verfolgt und hingerichtet worden waren. Die Abgeordneten sprachen sich auch dafür aus, die Straßen in der Region zu Ehren der Opfer umzubenennen.

Die Abgeordneten des Regionalparlaments von Katalonien haben mit großer Mehrheit eine Entschließung zur Rehabilitierung von mehreren Hundert Frauen verabschiedet, die im Laufe großer Hexenjagden zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert verurteilt, gefoltert und hingerichtet worden waren. Das Dokument ordnet an, mehr als 700 Frauen als „Opfer einer frauenfeindlichen Verfolgung“ posthum zu begnadigen. Die Parlamentarier setzten sich außerdem dafür ein, die Namen einiger Begnadigten durch die Umbenennung der Straßen in katalanischen Städten zu verewigen.

Der Abstimmung ging die Publikation eines Manifests mit dem Titel „Sie waren keine Hexen, sie waren Frauen“ voraus. Es wurde von insgesamt 12.500 Menschen, darunter rund 100 Historikern, unterzeichnet.

Katalonien gilt als eine der ersten europäischen Regionen, in denen ab dem Jahr 1471 Gesetze zur Bekämpfung der Hexerei erlassen wurden. In der Regel wurden Menschen im Zusammenhang mit etwaigen Krisen wie Missernten, Naturkatastrophen oder plötzlichen Toden von Kindern der Hexerei beschuldigt. Europaweit wurden zwischen den ersten Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts bis zum Jahr 1650 schätzungsweise bis zu 500.000 Menschen wegen Hexerei hingerichtet, wobei etwa 80 Prozent der Verurteilten Frauen waren.

Die spanische Region Navarra hatte sich zuvor ebenfalls um Wiedergutmachung für ihre historische Hexenverfolgung bemüht. Ähnliche Initiativen wurden früher auch in anderen europäischen Ländern, darunter Norwegen und der Schweiz, ergriffen. Ein Gesetz zur posthumen Begnadigung von Opfern der Hexenjagden wird im Sommer auch in Schottland erwartet.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 28.01.2022

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3 Kommentare zu Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 28.01.2022 (Textausgabe)

  1. Ulrike sagt:

    Da können sich die Frauen die als Hexen verbrannt wurden aber was kaufen.

    Länder die diktatorisch die Impfpflicht einführen sollen schnellstens aus der EU austreten….das kann nicht sein ein ganzes Volk zur Impfung vergewaltigen.

    Jutta Dittfurth ist dieses unsägliche Weib immer noch unterwegs? Wer gibt der immer wieder eine Plattform?

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