Schockstarre: Brandenburgs Ex-Innenminister nimmt an Demo gegen Corona-Maßnahmen teil

Ex-Innenminister Karl Heinz Schröter (Bild: MAGO / Martin Müller)
Ex-Innenminister Karl Heinz Schröter (Bild: MAGO / Martin Müller)
 

Brandenburgs ehemaliger Innenminister, der SPD-Mann Karl-Heinz Schröter hat  an einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen teilgenommen. Seine Begründung: die 2G-Regelungen seien nicht mit dem Grundgesetz vereinbar und die Ablehnung einer allgemeine Impfpflicht. Die Landesvorsitzende der Grünen zeigt sich „ziemlich erschreckt“ davon, dass Schröter demokratische Wege beschreitet und mitdemonstriert.

„Ich weiß, dass man bürgerliche Freiheitsrechte einschränken kann, wenn von Menschen Gefahren ausgehen und sie andere Menschen in Gefahr bringen“, so Brandenburgs ehemaliger Innenminister Karl-Heinz Schröter gegenüber dem Nordkurier. Der SPD-Politiker zeigt sich aber davon überzeugt, dass von negativ getesteten Menschen keine Gefahr ausgehe. Schröter, von 2014 bis 2019 Innenminister in Brandenburg hatte an einer Demonstration gegen den Corona-Maßnahmenterror in seiner Heimatstadt Hohen Neuendorf (Kreis Oberhavel) teilgenommen, weil er wissen wollte, was dort für Menschen unterwegs sind. Die Demonstration sei von Menschen „aus der bürgerlichen Mitte“ entstanden. „Ich habe keinen gesehen, der dort extremistisch aufgetreten ist.“ Wäre das so gewesen, hätte er selbst nicht an der Demonstration teilgenommen, sondern wäre gegangen.


Er persönlich sei gegen eine allgemeine Impfpflicht. Eine Impfung schütze zwar vor schweren Verläufen, nicht aber vor einer Ansteckung. „Jeder sollte selbst entscheiden können, ob eine Impfung für ihn richtig ist“, so Schröter, der mit seiner Meinung innerhalb seiner Corona-totalitären Partei ziemlich allein stehen dürfte.

Landesvorsitzende der Grünen übt scharfe Kritik

Von Schröters Vorgehen, sich vor Ort ein Bild der Demonstrationen zu machen, davon, sich kritisch gegenüber dem Coronawahnsinn zu positionieren, davon hält die  Landesvorsitzende der Grünen, Julia Schmidt, die selbst in Hohen Neuendorf wohnt, rein gar nichts. Die 29-jährige grüne Genossin, ausgestattet mit einem angefangenen Politik- und Soziologiestudium, nannte es „ziemlich erschreckend“, wenn ein ehemaliger Innenminister auf Anti-Corona-Maßnahmendemos mitlaufe. Selbst mit keinerlei Kenntnis ausgestattet, welche Menschen sich dort dem demokratischen Instrument einer Demonstration bedienen, hetzt das grüne Gewächs und verkündet, dass diese „oft von rechtsextremistischen Netzwerken veranstaltet“ würden. „Das ist eines ehemaligen Innenministers unwürdig“, faselt Schmidt und behauptet weiter in verleumderischer Weise, dass von „solchen Demos auch Gewalt gegen Polizisten und Journalisten ausgeht.“  Schmidt, die optisch eher an eine Realschulklassensprecherin erinnert, bejammert, dass die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen auch in Hohen Neuendorf oft unangemeldet stattfänden. Das kleine grüne PolitikerINNen-Gewächs stellt in belehrendem Duktus fest, dass die  Versammlungsfreiheit in Deutschland ein hohes Gut – auch in Pandemiezeiten sei. Ihrer grünen Meinung nach treffe das aber auf Corona-Demos – von welchen die grüne Lady nicht einmal vom Rand aus etwas zu berichten weiß – nicht zu. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 07.02.2022

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