Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 26.03.2022 (Textausgabe)

Hohe Dunkelziffer an „Impftoten“: Heidelberger Professor fordert mehr Obduktionen

Heidelberg. Die Corona-Wahrheit bricht sich Bahn. Es wird immer schwerer, die Fakten nicht zur Kenntnis zu nehmen. Jetzt fordert der Heidelberger Pathologe Peter Schirmacher eine bessere Aufklärung bei Personen, die überraschend und kurz nach der Impfung verstarben. Es müsse mehr obduziert werden. Untersuchungen zeigten nämlich, daß bei 30 Prozent der Personen, die überraschend und kurz nach der Corona-Impfung verstarben, die Impfung die Todesursache ist.

Schon im August 2021 warnte Schirmacher, der Direktor der Universitätspathologie in Heidelberg und seit 2012 Mitglied der Leopoldina ist, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, vor einer hohen Dunkelziffer an „Impftoten“. Jetzt sprach er im Corona-Podcast der „Rhein-Neckar-Zeitung“ erneut über die Ergebnisse von Obduktionen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung und einer allgemeinen Impfpflicht.

Normalerweise werde die Personengruppe, die plötzlich und ohne klinischen Kontakt verstorben ist, nicht obduziert. „Wir sind die Einzigen, die sich um diese Fälle kümmern. Unsere Untersuchungen zeigen in 30 Prozent einen direkten Impfzusammenhang“, sagte Schirmacher. Daher müsse man davon ausgehen, daß in Deutschland die überwiegende Mehrheit dieser Fälle nicht erfaßt wird.

Auch eine allgemeine Impfpflicht hält Schirmacher in diesem Zusammenhang für nicht zielführend. Die Impfung könne weder die Infektion von Geimpften unterbinden noch die Weitergabe der Infektion verhindern. In der aktuellen Welle sei dies klar zu erkennen. Auch die zukünftigen Virusvarianten seien nicht voraussagbar. (rk)


Österreichischer Bundespräsidenten-Kandidat schlägt vor: Medizin-Nobelpreis für Putin!

Wien. Der Kolumnist und frühere Vorsitzende der FPÖ-Abspaltung BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich), Gerald Grosz, will bei der kommenden österreichischen Bundespräsidentenwahl als unabhängiger Kandidat gegen Amtsinhaber Alexander van der Bellen antreten.

Vorerst sorgt Grosz aber durch einen offenen Brief an das Stockholmer Nobel-Komitee für Gesprächsstoff, in dem er ausgerechnet Kremlchef Putin für den Medizin-Nobelpreis vorschlägt. Begründung: Putin sei es „binnen weniger Tage im Alleingang gelungen“, Corona weltweit zu besiegen.

Auch für den Fall seiner erfolgreichen Wahl zum Bundespräsidenten kündigte Grosz eine erfrischende Neuerung an: er werde die traditionell einzureichende Demissionierung der Bundesregierung zur Abwechslung einmal annehmen, d.h. die Regierung unverzüglich entlassen.

Seit 2017 veröffentlicht Grosz regelmäßig auf YouTube und in anderen sozialen Medien Videos, in denen er aktuelle politische Entwicklungen kommentiert. Zudem tritt er in Diskussionssendungen von Oe24.TV auf, unter anderem im Format „Fellner! Live“. In den letzten zwei Jahren profilierte sich Grosz darüber hinaus als prominenter und schlagfertiger Kritiker des österreichischen Corona-Regimes. Selbst geimpft, lehnt er die Impfpflicht inzwischen mit Nachdruck ab. (mü)


Moskau steigt aus dem Corona-Wahnsinn aus: Masken ab sofort verboten

Moskau. Während hierzulande die Bürger trotz verschiedener „Lockerungen“ weiterhin mit Corona-Schikanen genötigt werden, geht Moskau den umgekehrten Weg: dort hat Bürgermeister Sobjanin die Maskenpflicht jetzt per Erlaß nicht nur aufgehoben, sondern das weitere Tragen von Masken in der Öffentlichkeit sogar unter Strafe gestellt.

Das Dekret trat mit Wirkung vom 15. März in Kraft. Die Verwendung medizinischer Masken ist in Moskau jetzt nur noch in medizinischen Einrichtungen erlaubt, wenn deren Leitung dies vorsieht. „Die Verwendung von Masken in U-Bahnen, Bussen, Straßen oder anderen Orten wird mit der Absicht gleichgesetzt, ihre Identität vor Überwachungskameras oder Strafverfolgungsbehörden zu verbergen“, erklärten die Behörden. Wer sich dennoch eine Maske vors Gesicht hängt, muß mit einer Strafe von 5.000 bis 75.000 Rubel (42 bis 630 Euro) rechnen.

In Moskau waren bis zuletzt noch verschiedene Corona-Maßnahmen in Kraft. So wurden Unternehmen verpflichtet, die Körpertemperatur der Mitarbeiter zu messen und Trennwände an Arbeitsplätzen aufzustellen. Anders als hierzulande gab es in Rußland aber nie eine FFP2-Maskenpflicht.

Hauptgrund für das Ende der Maskenvorschriften dürfte die Sorge vor Terroristen sein. Rußland, das sich im Krieg mit der Ukraine befindet, hat derzeit andere Sorgen als Gesichtsmasken. (mü)


Putin unterschreibt weiteres „Fake News“-Gesetz

Russlands Präsident Wladimir Putin hat ein weiteres Gesetz gegen die Verbreitung angeblicher „Falschnachrichten“ in Kraft gesetzt. Geld- oder Haftstrafen drohen demzufolge nun nicht nur wegen „Fake News“ über die russischen Streitkräfte, sondern auch über die Arbeit russischer Staatsorgane im Ausland, wie Medien in Moskau heute berichteten. Das betrifft etwa die Arbeit von Behörden, Botschaften und Handelsvertretungen, über deren Arbeit im Ausland aus Sicht des Kremls falsche Informationen verbreitet werden könnten.

Der Kreml veröffentlichte das von Putin unterzeichnete Gesetz gestern am späten Abend. Demzufolge drohen für die „öffentliche Verbreitung bewusster falscher Informationen unter dem Deckmantel wahrheitsgetreuer Mitteilungen“ Strafen zwischen 700.000 Rubel (6.300 Euro) und 1,5 Millionen Rubel (13.500 Euro) bzw. Freiheitsentzug bis zu drei Jahren. Das Gesetz diene jenen, die „die Interessen Russlands außerhalb seiner Grenzen schützen“, hatte der Parlamentsabgeordnete Alexander Chinstein zuvor gesagt.

Strafen bis zu 15 Jahre Haft möglich

Deutlich härter fallen die Strafen aus für Amtsträger, die solche Handlungen begingen – mit Geldstrafen zwischen drei und fünf Millionen Rubel bzw. mit Straflager zwischen fünf und zehn Jahren. Im Fall von besonders schweren Folgen für die Verbreitung solcher Falschnachrichten drohen bis zu 15 Jahre Haft.

Umstritten sind die Gesetze deshalb, weil die Auslegung über das, was richtig und was falsch ist, nach Meinung von Kritikern der Willkür des Machtapparats überlassen ist. Mit einem separaten Gesetz ist es zudem verboten, die Arbeit russischer Staatsorgane im Ausland in Misskredit zu bringen. Russland hatte seine Gesetze zuletzt im Zuge des Krieges gegen die Ukraine noch einmal verschärft.


Kadyrow: Ukrainische Streitkräfte verwenden verbotene weiße Phosphormunition 

Das tschetschenische Oberhaupt Ramsan Kadyrow hat ein Video veröffentlicht, das seiner Meinung nach zeige, dass das ukrainische Militär verbotene weiße Phosphormunition verwendet. In seinem Telegram-Kanal schrieb er:

„Experten zufolge haben die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe einer der ukrainischen Siedlungen weiße Phosphormunition eingesetzt. Aufgrund der hohen Toxizität und Tödlichkeit dieser Substanz ist ihre Verwendung weltweit verboten.“

Er fügte hinzu, dass der Fall deutlich zeige, auf wessen Geheiß die ukrainischen Streitkräfte handeln, und erklärte weiter:

„Es würde mich nicht überraschen, wenn sie Russland für den Einsatz von Brandmunition verantwortlich machen, obwohl wir gut ohne sie zurechtkommen. Nach der Enthüllung der US-Biolabore in der Ukraine und der Erklärung von US-Präsident Joe Biden, dass Russland wahrscheinlich chemische Waffen einsetzen wird, haben wir eine solche Provokation erwartet.“


Ukraine-Krieg – Medienbericht: Spediteure müssen doppelt soviel für Abgasreiniger Adblue zahlen

Infolge des Ukraine-Kriegs sind auch die Preise für den Abgasreiniger für Dieselkraftstoff – Adblue – stark gestiegen.

Wie das Handelsblatt unter Berufung auf Brancheninformationen berichtet, haben sich die Kosten seit dem Überfall auf die Ukraine verdoppelt. So müssten Spediteure mittlerweile 76 Euro je 100 Liter zahlen. Adblue ist eine Harnstofflösung, die dem Diesel-Kraftstoff beigemischt werden muss, um die Emission von Stickstoffoxid zu reduzieren.

Das Problem war schon vor dem Ukraine-Krieg aufgetreten, durch die Lieferkettenunterbrechungen. Es wird jetzt nur noch verstärkt.


Trump und Putin telefonierten letzten Freitag

„In einem offenbar letzten Telefonat, bevor er den Krieg gewinnt, hat Präsident Putin Berichten zufolge Donald Trump am vergangenen Freitag mitgeteilt, dass er 12 Ingenieure für biologische Waffen, die er in Kiew und anderen Städten gefangen genommen hat, hinrichten ließ“.

Real Raw News beginnt mit diesem starken Satz und zitiert eine Trump nahestehende Person als Quelle für diese Information.

Er bezeichnete diese Ingenieure als „transnationale Kriminelle“ und erklärte, dass die Ukraine nie wieder „die Brutstätte westlicher Pestilenz“ sein werde – ein Ausdruck, den er bereits mehrfach im Zusammenhang mit Kinderhandel und krankheitsverursachenden Netzwerken verwendet hat.

Beachten Sie die folgenden Punkte.
Bei der Massenexekution zwangen die russischen Truppen, die diese Psychopathen verhaftet hatten, jeden der Hingerichteten, der Enthauptung der Person vor ihnen beizuwohnen, was dazu führte, dass sich mehrere von ihnen in die Hose machten.

Putin sagte, er wolle sie lebendig festhalten, weil er den Geschäftsführern der GROSSEN BIOLOGISCHEN WAFFENKONSORTIEN*, die auf ukrainischem Boden biologische Waffen hergestellt haben, eine klare Botschaft senden wolle.

„Putin sagte Trump, dass die Hinrichtungen aufgezeichnet wurden und dass er das Video an die für den Bau dieser Labore verantwortlichen Personen schicken werde.

Er sagte ihm auch, dass zwei ‚amerikanische Drecksäcke‘ unter den Hingerichteten waren und dass das Video ihrer Enthauptungen an die DARPA-Einrichtung geschickt wird“, so die Quelle, die Real Raw News
[d.h. das US-Militär selbst] berichtet.

Als Nächstes erinnert Real Raw News daran, dass die DARPA das fortschrittliche Waffenprogramm des US-Militärs ist, da diese Agentur zwei Labors in der Ukraine unterhält.

[Da es das patriotische Militär ist, das diese Website betreibt, bedeutet das, dass sie mit den Russen zusammenarbeiten werden, um die DARPA-Kommandeure zu verhaften, die die Labore für biologische Kriegsführung betreiben.]
„So machen wir das in Russland, Präsident Trump. Keine langen Prozesse und keine Gerichte, die Zeit verschwenden.

Wir wissen, dass diese Männer schuldig waren, weil wir sie gefasst haben; wenn sie unschuldig gewesen wären, hätten wir sie nicht verfolgt.

Es tut mir nicht weh, Ihnen zu sagen, dass zwei Amerikaner hingerichtet wurden. Sie waren Kriminelle.

Trumps Antwort war diesen Quellen zufolge zustimmend:
„Nun, Präsident Putin, ich denke, Sie wissen, was Sie tun, und ich denke, Sie haben eine gute Idee.

Was in diesen Labors vor sich geht, ist eine große Schande und eine Katastrophe“.
Abschließend sagte Putin zu Präsident Trump:

„Der Krieg ist fast vorbei“, wobei er nicht klarstellte, wie lange dieses „fast“ ist.

[Angesichts der Tatsache, dass die russischen Truppen nach allem, was wir lesen und sehen, nur noch die Einnahme von Charkow und die Belagerung von Kiew abschließen müssen, heißt es, dass die russischen Generäle wissen, wie lange der Konflikt noch dauern könnte. ….
Natürlich nur, wenn Polen es nicht vermasselt und die NATO in den Konflikt hineinzieht].

*Wie bereits vor einiger Zeit erwähnt, haben die großen Pharmaunternehmen ihren Sitz in Kiew und sind höchstwahrscheinlich an der Herstellung dieser biologischen Waffen beteiligt, so dass die Bedrohung durchaus in diese Richtung gehen könnte.

Die Verwendung des Wortes „CEO“ (Chief Executive Officer eines Unternehmens) unterstützt diese Hypothese, da die Leiter von Militäreinrichtungen nicht als CEOs bezeichnet werden.


Freitagsspaziergänge und Proteste in Deutschland

In vielen Orten gingen gestern Menschen gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße.


Ukraine – Luftwaffen-Hauptquartier von Raketen getroffen

Russland hat nach ukrainischen Angaben das Hauptquartier der ukrainischen Luftwaffe beschossen.

Sechs Raketen seien auf das Gebäude in Winnyzja im Westen des Landes abgefeuert worden. Ein Teil der Raketen habe abgefangen werden können, die übrigen hätten ihr Ziel getroffen, teilte die Luftwaffenführung mit. Es sei erheblicher Schaden an der Infrastruktur entstanden. Ein Foto auf der Facebook-Seite der ukrainischen Luftwaffe zeigte schwere Zerstörungen. Über Opfer gibt es keine Angaben.

Ausführlicher Bericht über den Aktuellen Kriegstag und das geschehen folgen in einer extra Sprachnachricht, da derzeit noch nicht alle Details vorliegen.


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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 26.03.2022

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